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Bisher 9 Kommentare zu “5 Gründe, warum ich meinen Job als Blogger liebe!”

  1. Lena sagt:

    Richtig schöner Artikel! Ich finde auch, dass die negativen Posts in Bezug aufs Bloggen in letzter Zeit immer mehr geworden sind. Auch, wenn ich natürlich bei ein paar Punkten zustimmen kann und auch muss, bringt es doch nichts, sich nur auf das Negative zu fokussieren. Deine Liste finde ich daher sehr erfrischend und musste öfter mal zustimmend nicken ;)

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

    • Jess sagt:

      Vielen Dank! :) Genau so sehe ich es auch. Selbst wenn einige Sachen nerven, bringt es nichts sich nur auf diese zu konzentrieren. Die positiven Seiten sind immerhin reichlich vorhanden.

  2. Huhu! Dein Artikel ergänzt sehr schön, was ich vor ein paar Wochen geschrieben habe. Du lebst vom Bloggen, es ist dein Job. Für mich ist es Hobby. Den Unterschied sehen manche nicht und erwarten, dass gewerbliche und nicht gewerbliche Blogger gleiche Arbeit leisten. Das nervt. Wäre es für mich Beruf, könnte ich wohl auch anders darüber denken. Da mir Akquise nicht liegt (die Untertreibung des Jahres!) bewundere ich alle, die das machen. Hut ab! Viele liebe Grüße!

    • Jess sagt:

      Liebe Karin, da hast du völlig Recht. Wenn nicht gewerbliche Blogger die gleiche Arbeit leisten würden, dann müsste ich mir auch einen anderen Job suchen. :D
      Ich habe übrigens schon häufiger überlegt, ob ich mich mal zu dem Thema äußere. Es kam ja hier und da schon mal bei Insta oder anderen Bloggern zur Sprache. Auch dabei ist quasi wieder der Unterschied Beruf oder Hobby relevant. Da es für mich ein Job ist, sehe ich die Fülle an Produkten als Arbeitsmaterial. So wie andere ebenfalls Werkstoffe für ihre Arbeit benötigen. Unter Druck setzt mich das offen gesagt auch nicht mehr, denn ich kommuniziere sehr deutlich, was man für PR-Samples von mir erwarten kann. Nämlich gar nichts! Ein Produkt muss mich schon auf ganzer Linie überzeugen. Daher habe ich inzwischen auch mit dem Thema Überfluss weniger Probleme. Ich sortiere sehr häufig, sehr rigoros aus. Da reicht es schon, wenn mir der Duft nicht zusagt oder das Packaging/Handling nicht überzeugt. So habe ich mehr Zeit mich mit den Produkten zu beschäftigen, die ich wirklich klasse/spannend finde oder die Neuheiten von Kooperationspartnern in Ruhe auszuprobieren, für die ich dann bei Gefallen ein Angebot schreibe. Außerdem freuen sich meine Freunde und Bekannten, dass ich immer eine Kiste mit Geschenken zu Hause stehen habe bzw. meine Familie, wenn ich zu Geburtstagen oder Feiertagen immer eine Auswahl dabei habe. Vermisst habe ich davon dann auch noch nie etwas. Das ist ja auch immer so ein Thema beim Aussortieren…will ich es vielleicht später nicht doch noch mal nutzen?
      Ich kann dir nur eines raten: Lass dich nicht unter Druck setzen! Zumeist macht man sich diesen sowieso nur selbst. Und ich denke, dass auch du wohl kaum einem Unternehmen eine feste Zusage zur Veröffentlichung gegen Samples gibst.
      PS: Duschgels geben auch eine prima Handseife ab. ;D

  3. Maria sagt:

    Liebe Jess,

    ein wirklich schöner Artikel, den ich genauso unterschreiben kann! Ich bin zwar noch nicht so lange dabei, aber Bloggen ist wirklich ein schöner Job und sollte von Außenstehenden auch als das akzeptiert werden. Ich meine, wir fragen ja auch nicht jeden Bekannten, der etwas arbeitet, was einem nicht gleich geläufig ist, ob er davon Leben kann oder ob er sich nicht etwas „Richtiges“ suchen will.

    Also schließe ich mich dir einfach mal an und sage: I Love Blogging!! <3

    Liebe Grüße,
    Maria

    • Jess sagt:

      Vielen Dank für dein liebes Feedback! :)
      Ja manchmal ist das schon kurios. Bevor ich angefangen habe zu studieren, war ich als Grafikerin tätig. Das hat damals die ältere Generation auch schon manchmal nicht so recht verstanden. Daher bin ich dann teilweise dazu übergegangen zu sagen, dass ich Werbung mache. Damit konnte dann zumindest jeder etwas anfangen. :D Beim Bloggen mache ich es mir inzwischen auch manchmal leicht und sage einfach, dass ich für ein Magazin schreibe. Das versteht jeder und es ist – im Gegensatz zum Bloggen, wofür es ja noch nicht mal eine Ausbildung gibt – auch ein „richtiger“ Beruf.

  4. Jenni sagt:

    Hallo Jess!

    Ich verfolge euch spätestens seit dem tollen Vortrag auf dem Green Blogger Meetup hochinteressiert und mag eure Art, an die Dinge heranzugehen – da kann ich mir definitiv noch so Einiges abschauen! :)

    Zugegebenermaßen gehöre ich unter anderem zu den Menschen, die erst vor kurzem einen dieser Negativ-Artikel verfasst haben – aber das ist eher aus einer persönlichen Stimmung heraus entstanden und spiegelt natürlich keinesfalls den Regulärzustand wider, andernfalls könnte ich ja auch gar nicht weitermachen mit dem Bloggen. ;)
    Deinen Artikel hier finde ich aber sehr schön – er gibt gleich wieder eine Fülle an Motivation und ich freue mich riesig für dich, dass dein Job so bereichernd und erfüllend für dich ist!

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Jess sagt:

      Liebe Jenni, vielen Dank für dein großes Lob. Ich hatte „damals“ auch deine Nachberichterstattung zum Green Blogger Meetup gelesen und mich sehr über deine Zusammenfassung gefreut. :)
      Jetzt habe ich nach deinem Negativ-Artikel auf dem Blog gesucht und gar nichts gefunden. Bin ich blind oder habe mich von den Headlines täuschen lassen? Ich hätte ihn gern mal gelesen. Wie gesagt, haben die Artikel ja absolut ihre Berechtigung und ich wollte nur mal wieder die positiven Seiten hervorheben. :) Schön, dass ich damit auch für neue Motivation sorgen konnte. :)

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