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Ich liebe es zu laufen. Für mich ist Laufen ein meditativer Akt, der den Kopf frei macht. Gleichzeitig kickt es mich, wenn die Beine brennen, sich die Lungen mit kalter Luft füllen und der Schweiß von der Nase tropft.

Meine ersten Laufschuhe habe ich mit 16 Jahren reduziert im Schuhladen meines Heimatdorfs gekauft. Seit den 1960ern hatte sich dort nicht viel verändert, auch das Sortiment erinnerte daran. Ausgenommen davon Sportschuhe. Grau-blau, mit Pronationsstütze, viel Dämpfung und von adidas. Ich habe sie heiß und innig geliebt. Mangels besseren Wissens habe ich sie als Anfänger regelrecht kaputt gelaufen.

In den letzten 17 Jahren habe ich jedoch dazugelernt und weiß heute, wie wichtig es ist, aus unterschiedlichen Laufschuhen auswählen zu können. Wer an zwei aufeinanderfolgenden Tagen trainieren will, braucht schon einmal zwei Paar Laufschuhe. Trail, Regen und Kälte, HIIT-Läufe oder Asphalt – unterschiedliche Bedingungen machen erst mit dem richtigen Laufschuh Spaß.

adidas UltraBOOST für die Stadt

Ich laufe zum Großteil auf Asphalt oder Track. Dafür trage ich entweder gestützte oder Natural Running Laufschuhe – aktuell sind es sieben verschiedene Paare. Ich besitze ebenfalls zwei Exemplare des adidas UltraBOOST Laufschuhs. Ich habe ihn mir damals sofort nach Release gegönnt. Ich war aufgrund der Werbeversprechen neugierig geworden, da einem die Sohle beim Laufen Energie zurückgeben soll. Ich konnte mir das zu Beginn nicht vorstellen, doch schon beim ersten Lauf habe ich den Unterschied gemerkt. Die Beine ermüden weniger schnell, man kommt energiereicher in den Sprint und hat tatsächlich mehr Kraft, um längere Läufe auch mit einer guten Geschwindigkeit zu absolvieren.

adidas UltraBOOST energy from the ground up

Grund ist die besondere Sohle des adidas UltraBOOST. Sie besitzt eine sogenannte reaktionsfreudige Dämpfung. Je mehr Power man in die Laufbewegung steckt, desto mehr Energie bekommt man zurück. Neutrales Laufen trainiert die Fußmuskulatur zudem enorm. Wichtig ist für mich dabei ein guter Sitz, zu steife Fersenkappen sorgen bei mir zum Beispiel für Schmerzen im Bereich der Achillesehne. Den adidas UltraBOOST gibt es unter anderem mit einem Primeknit Obermaterial, wodurch der Schuh anatomisch passgenau den Fuß umschließt. Die Bewegung fühlt sich natürlich an, man spürt kaum, dass man einen Schuh trägt. Das hat natürlich auch mit dem phänomenalen Leichtgewicht von circa 300g zu tun, was für einen Laufschuh beinah nichts ist.

adidas-ultraboost

 

Ich bin ein Fan des adidas UltraBOOST und promote in daher mit Überzeugung. Auch im Alltag wird man kaum einen bequemeren Schuh finden. Im Video erfahrt ihr mehr zum adidas UltraBOOST.

Ich empfehle euch, ihn einfach mal probeweise zu tragen. Wer Lust auf ein massives Upgrade beim Laufen hat, wird nicht enttäuscht werden.

* Dieser Beitrag wird von adidas Running unterstützt.

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