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Ombré, Sombré, Flamboyage und jetzt Balayage? Wer steigt da eigentlich noch durch? Seit 2011 reißt der Haartrend um den graduellen Farbverlauf nicht ab. Colour Blocking auf dem Kopf, rausgewachsener Haaransatz oder doch wie von der Sonne geküsst? Wenn der Look nicht gut umgesetzt wird, schmeichelt er meines Erachtens nicht  unbedingt. Das verwundert auch nicht, denn natürlicher – von der Sommersonne aufgehellt – wäre es, ein helleres Deckhaar zu tragen, das in den Tiefen dunklere Nuancen aufweist. Weniger Drew Barrymore und mehr Gisele Bündchen war auch stets meine Devise. Zumindest in den letzten fünf Jahren, um nicht zu dick aufzutragen. Die Zeit davor würde ich als ein eher dunkles Kapitel meiner Haargeschichte bezeichnen.

Meine Haarstory ist relativ schnell erzählt. Bis zum 15. Lebensjahr durfte ich meine Haare nicht eigenhändig färben und abschneiden lassen. Als die Erlaubnis dann kam, wurde aus pubertärem Veränderungsdrang heraus gleich das volle Programm durchgezogen. Ich hatte langes und gesundes Haar, das über die Hüfte reichte. Eine schöne Naturwelle, in den Längen etwas heller. Ich habe es kurzentschlossen auf Kinnlänge abschneiden lassen. Kinnlänge! Die Reue setzte keine 24h später ein. Als ob das nicht genug gewesen wäre, wurde der kurze Schopf mit einer Drogeriehaarfarbe von Country Colors zusätzlich verschlimmbessert. Ich habe keine Ahnung, ob man das Zeug heutzutage noch kaufen kann. Damals trugen viele Mädels jedoch Henna- oder Granatrot. Es war also ein Must neben dem hässlichen T-Shirt von Fishbone mit rotbraunen Haaren herumzulaufen. War auch echt schick, Partnerlook zum Pickelgesicht. Die folgenden Jahre wurde immer weiter getönt und gefärbt, ausschließlich in Mittel- und Dunkelbraun. Mit 17 sollte es länger halten und besonders schön werden, sodass ich mit einer konkreten Vorstellung den semi-kompetenten Dorffriseur aufsuchte. „Ich hätte gerne die Haarfarbe von Julia Roberts.“ Das Ergebnis war Schwarz mit Silberglanz, ich wurde von meinen Geschwistern folgenschwer über Tage als Hexe tituliert und meine Mutter zwang mich dann, die Farbe herausziehen zu lassen. Ein wärmeres Braun wurde darüber gefärbt – unglücklicherweise in einer Academy. Jung und pleite, wem ging es nicht so? Von nun an trug ich die Haarfarbe „Benzin“. Fleckig, rötlich glänzend und mit dunkleren Farbpartien schimmerte mein Haar wie eine Benzinlache in der Sonne. Diesen Namen habe ich mir im Übrigen nicht selbst ausgedacht, die Credits hierfür gehen auf das Konto einer alten Freundin. Vokuhila und dunkelbraune Drogeriefarbe, starker Stufenschnitt und mittelbraune Drogeriefarbe – so richtig toll sah meine Frisur nie aus.

Mit Mitte Zwanzig habe ich den Friseur gewechselt und mich von nun an ausschließlich von BrockmannundKnoedler schneiden und färben lassen. Zuerst noch in braunen Tönen, doch es wurde peu à peu blonder. Seitdem wechselt meine Farbe und ist manchmal heller, manchmal dunkler. Im Dezember 2014 hatte ich für wenige Wochen erneut meine Naturhaarfarbe, weil das Blond herausgewachsen war. Ich muss dazu sagen, dass mein Haar irrsinnig schnell wächst. Letztes Jahr im Oktober hatte ich es auf Brusthöhe abschneiden lassen. Davon sieht man inzwischen nicht mehr viel. Zum Sommer hin kommt die Lust auf Blond zurück. Das ist auch aktuell der Fall. Ich konnte das satte Mittelbraun mit rötlichem Softing einfach nicht mehr sehen und habe die letzten zwei Tage beim Friseur verbracht. Anhand verschiedener Techniken wurde mein Haar blondiert – Foliensträhnchen, Painting, Blondierwäsche. Danach zusätzlich Pigment gegen den Kupferstich. Ich saß einige Stunden, doch ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Gut Ding will Weile haben. Da ist schon viel Wahres dran. Ob ich mein Haar noch weiter aufhellen werde, weiß ich noch nicht. Die trockene Mähne braucht erst einmal eine Auszeit und viel Pflege, bevor sie erneut einer solch strapaziösen, chemischen Prozedur ausgesetzt werden kann. Im Übrigen habe ich (oder sagen wir besser mein Friseur) mit einer deutlichen Rotpigmentierung nach der Blondierung zu kämpfen. Meist braucht es mehrere Anläufe, bis man einen klaren Blondton erreicht. Wem geht es ähnlich?

Haare-Hair-Balayage62


Im zweiten Teil werde ich euch von meinen aktuellen Haarpflegeprodukten berichten. Ich habe in letzter Zeit sehr viel ausprobiert, was mir besonders das Styling erleichtert.

Wer von euch hat auch blondiertes Haar und wie pflegt ihr es?

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Diskussion

18 Kommentare zu “Balayage & meine Hairstory (I)”
  1. Blondie sagt:

    Meine Haare sind von Natur aus schon eher brünett. Irgendwann habe ich mit blonden Strähnchen angefangen und irgendwann war ich irgendwie komplett blond. Den gewünschten Ton habe ich aber irgendwie nie erreichen können, trotz verschiedener Techniken, Pigmenten, Silbershampoo, -spülung, -tönung. Letztes Jahr ging mir dann alles so auf den Keks, dass ich beschlossen hab, alles rauswachsen zu lassen. Obwohl ich mir für den Übergang sowas wie ein Ombre habe färben lassen, fängt es aber so langsam an, mir gehörig auf den Keks zu gehen … Ich weiß auch nicht, Haare sind echt eine never ending story…

    • Mia Mia sagt:

      Ich finde deinen Farbton toll – also sofern das Profilbild auf deiner Page auch ein aktuelles ist? Du hast blonde Babylights, wenn ich das richtig sehe? Steht dir auf jeden Fall super. Das Problem mit dem perfeken Blond kenne ich gut. Bei mir dauert es oft Wochen und meist braucht es mehrere Kuren mit violettem Pigment, bis der Ton klar aussieht. Mit der Farbkur habe ich auf jeden Fall immer gute Ergebnisse erzielt und auch im Sommer meinen Ton schön halten können. An dem Ombré Look kann man sich schnell satt sehen, wenn er nicht weich genug gefärbt ist. Schon mal darüber nachgedacht, den Naturton beim Friseur in die Länge ziehen zu lassen? :) Das klappt eigentlich relativ gut.

      Liebe Grüße an dich!

      Mia

  2. Barbara sagt:

    Oh wow, was für eine Geschichte. Mit der Farbe habe ich mich glücklicherweise nie so ausgetobt, ich hatte sie nur einmal für etwa ein halbes Jahr dunkelbraun. Längenmäßig bin ich jetzt auch wieder da angelangt, wo ich gerne sein möchte, etwas mehr als auf Brusthöhe.
    Balayage sieht sehr gut aus an dir, gefällt mir viel besser als Blocksträhnchen.

    • Mia Mia sagt:

      Liebe Barbara,

      da hast du auch wirklich nichts verpasst. Ohne Spaß, ich hätte einfach die Finger von den meisten meiner Haarexperimente lassen sollen. Manche kommen mit Farben aus der Drogerie gut zurecht oder sind sehr gut darin, sich selbst zu färben. Ich gehöre nicht dazu. Das Ergebnis wird bei mir leider nur matt und zu einheitlich, was kein Stück natürlich aussieht. Immerhin ist es ja so, dass wir nicht nur einen Farbton haben, sondern eine Varianz bzw. viele Abstufungen. Dafür brauche ich auf jeden Fall einen Profi! :) Balayage mag ich auch sehr, man kann toll zwischen den Nuancen springen und mit der Helligkeit spielen.

      Viele Grüße an dich! <3

  3. Peppi sagt:

    Also meine blondierten Haare sprechen am besten auf Olivenöl an. Ab und zu wenn sie sehr trocken sind, knete ich reichlich Olivenöl ins Haar und lasse es über Nacht oder über den ganzen Tag einwirken. Dann auswaschen und normal stylen. Meine Haare glänzen danach sehr schön und von Frizz oder Trockenheit ist gar nichts mehr zu sehen. LG in meine Heimat, Peppi

    • Mia Mia sagt:

      Liebe Peppi,

      vielen Dank für deinen Tipp! :) Ich habe Oliven- und Kokosöl als Maske über Nacht bereits ausprobiert. Leider spricht mein Haar nur bedingt darauf an. Klar, ein bisschen besser und weicher werden sie schon, doch so richtig intensiv pflegen? Vielleicht ist meine Haarstruktur durch die chemische Behandlung zu sehr angegriffen?

      Viele Grüße aus Leipzig an dich nach…? :)

      Mia

  4. Ginni sagt:

    Sieht toll aus!

    Ich habe schon länger nicht mehr gefärbt und lebe seit einem Jahr nun mit meiner Naturhaarfarbe. Da ich davor stets mit den Logona Colorcremes färbte, ist nach einem Jahr auch kein Ansatz und nichts mehr zu sehen, ist alles zu einem Brei geworden. Das ewige Nachfärben hatte mich irgendwann genervt. Ich mag meine Naturhaarfarbe mittlerweile sehr gerne (im Gegensatz zu früher): Dunkles Blond mit Rotirgendwas. In der Sonne sieht es mehr nach Rotirgendwas aus. Im Käselicht dann eher Struppiblond. Früher als Teenie hatte ich richtig rot. Sah toll aus, stand mir gut. Dieser Kram mit dem Ansatz nervt mich aber mittlerweile nur noch und Tönungen stellen mich auch nicht zufrieden. Strähnchen wären mal eine Idee. Mal sehen … :-)

    • Mia Mia sagt:

      Danke dir! :) Das Problem mit dem Ansatz kann ich gut verstehen. Meine Haare werden zum Glück so gefärbt, das der nachwachsende Naturton und gefärbte Partien soft ineinander übergehen. Ich wurde schon häufig gefragt, wo ich gefärbt werde weil es natürlich aussieht und stressfrei „mitwächst“. Es tut mir gar nichts, wenn ich 6 Monate nicht zum Colorieren gehe. Wäre mir sonst auch ehrlich zu anstrengend.

      Rot ist schon eine Knallerfarbe und an anderen finde ich sie phänomenal. Ob die alte Masha oder Anna Frost. Rothaarige Frauen finde ich wunderschön. Mir steht es so mittelgut. Ich habe manchmal Rötungen im Gesicht (geht bei Rosacea schneller) und das verträgt sich mit rotem Haar nicht so sehr gut.

      Mag deine Bezeichnungen – was ist denn Käselicht? Haha!

    • Ginni sagt:

      Käselicht ist dieses furchtbare, kalte und weiße Licht, welches man insbesondere in Krankenhäusern vorfindet. Leider mittlerweile auch häufig woanders anzutreffen …. da sehe ich immer äußerst unvorteilhaft drin aus, wie ein Käse und ungesund bleich :o(

  5. Gwen sagt:

    Ich finde den Farbton in den Längen wunderschön! So ein bisschen Richtung Beige-Blond. Ich selbst hab mir beim letzten Friseur Besuch ein paar ganz schmale Reflexe reinmachen lassen. Als Teenie habe ich auch von Aubergine, Dunkle Kirsche bis Feuermelder alles gehabt. Am schlimmsten aber war mein Experiment mit einem dunklen Henna. Da hatte ich einen hellen Oberkopf und dann schwarze Längen. Keine Ahnung wie ich das geschafft hatte.

  6. Julia sagt:

    Das steht dir wirklich sehr gut! :) Ich schwärme von diesem wunderschönen Look schon eine ganze Weile, das sieht einfach so schön aus und es wächst so unkompliziert raus. Ich bin definitiv kein Typ Mensch, der wirklich regelmäßig färbt. Außerdem bin ich von den meisten Frisören beim Färben ziemlich enttäuscht worden, deshalb färbe ich lieber selbst. Vor drei Jahren habe ich mir deshalb auch damals Ombré selbst gefärbt ^^. Da ich ja angefangen habe mit natürlichen PFH zu färben, kommt das leider für mich sowieso nicht mehr in Frage, da man ja leider nicht aufhellen kann und chemisches Aufhellen würde wahrscheinlich leicht grün werden, da meine hellen (meist von der Sonne gebleichten) Haarsträhnchen momentan dazu tendieren leicht grünlich zu werden. Außerdem möchte ich die Pflege von PHFen nicht mehr missen, wirkt bei meiner Haarstruktur irgendwie besser als jede Haarkur O.o. Mir fallen leider auch keine anderen Pflege-Tipps als Öl oder vielleicht Protein-Conditioner ein. Wenn die Haare super trocken sind hilft bei mir persönlich eher reichhaltiges Öl wie Olivenöl, Erdnussöl oder Sesamöl, denn Kokosöl wirkt bei mir persönlich nicht so gut als Haarkur, sondern eher in kleiner Menge als Leave-In im nassen oder trockenen Haar.

    Ganz liebe Grüße,
    Julia :)

  7. natty gyal sagt:

    Hallo Mia,

    mir ging es ähnlich wie dir mit deiner Vorgeschichte. Viel Chemie, viele Experimente.
    Allerdings bin ich seit ich 18 bin (also seit sechs Jahren) mehr oder minder blond. Ich war in den letzten Jahren richtig hellblond, was mir gut gefiel, aber meine Haare mit der Zeit nicht vertragen haben. Sie wurden immer trockener, egal wie viel Pflege ich in sie reingepumpt habe. Mit der Umstellung auf Naturkosmetik wurde es etwas besser, aber ich habe mich dann entschlossen, das helle Blond gegen mein natürliches Straßenköterblond rauswachsen zu lassen. Richtig happy bin ich damit nicht, da ich schon gerne eine „richtige“ Blondine war. Deshalb gab’s das vorletzte Mal beim Friseur ein paar aufhellende Strähnchen, die ich aber eher als honigfarben und nicht als blond bezeichnen würde. Beim nächsten Besuch wird’s wahrscheinlich wieder heller. =P

    Zu meiner Pflege kann ich nur sagen, dass ich mit dem Rahua Shampoo und meiner Heymountain Honey Dip Haircreme recht zufrieden bin. Dazu gönne ich meinen Haaren mindestens einmal in der Woche eine Pre-Wash-Öl-Kur mit Olivenöl, Traubenkernöl und was sich sonst noch so an Ölen zur Zeit in meinem Bad befindet. Das scheint ihnen sehr gut zu tun. Hinzu kommt, dass ich kaum föhne oder glätte und neuerdings eine Wildschweinborsten-Bürste benutze.

    Alles in Allem tun diese Veränderungen meiner welligen Haarstruktur und den trockenen Spitzen sehr gut. Ich hoffe, das konnte dir bei deiner Pflegeroutine ein bisschen helfen und bin gespannt, welche Tipps du auf Lager hast. ;-)

    Viele Grüße
    natty gyal

    P.S.
    natty gyal hat kürzlich veröffentlicht Marías Organic Care Review

  8. Ich habe mir meine Haare im letzten Jahr blond gefärbt, ehr in Richtung Mittelblond (also nicht ganz so hell^^). Meine Haare haben sich mit extremer Trockenheit und Spliss bedankt…
    In den Griff gekriegt habe ich das ganze erst vor wenigen Monaten mit der Alverde Nutri Care Serie. Hatte meine Haare bis zum Clavi Cut kürzen lassen, so dass alles kaputte weg war. Seitdem ich nun die Alverde Serie nutze, sehen meine Haare wieder prima aus, haben kein Spliss und wachsen schön nach!

  9. shalely sagt:

    Oh je an diese furchtbaren orange-kupfer Töne erinnere ich mich auch noch. Der halbe Schulhof leuchtete in der Farbe. :) Zum Glück habe ich meine Haare da noch nicht getönt. Angefangen habe ich damit, als die ersten grauen Härchen durch kamen, mit 25. -.- Zuerst gings deutlich in die rote Richtung. Zwischendurch dann knallrote Strähnen. Die sind aber leider ganz schnell zu blonden Strähnen geworden. Inzwischen Färbe ich in kühlem Braun und mag die Farbe sehr gerne. Beim nächsten mal werde ich mich mal an Friseurhaarfarben versuchen. Dem Haar zur Liebe!

  10. Nadja sagt:

    Deine Haare sehen wirklich wunderschön aus. Die Natürlichkeit ist deinem Frisör mit der Farbe super gelungen. Ich habe in meiner Jugend auch ständig rumexperimentiert und hatte ewigkeiten immer einen Rotstich drin. Jetzt sind sie schwarz mit braunen Spitzen und ich bin absolut zufrieden, aber ich bin trotzdem immerwieder neidig auf deinen hellen Hautton und jetzt die schöne blonden Haare. Könnte mir sogar vorstellen, dass sie noch heller werden, steht dir auf jeden Fall super gut…aber dafür gibt es ja auch noch den Sommer wo sie durch die Sonne ja noch geküsst werden. Die länge finde ich auch perfekt für dich, bis vor kurzem waren meine auch noch so lang aber ich konnte nix mehr machen, sie waren einfach nur glatt und Locken gingen schon nach einer Stunde wieder raus, jetzt bin ich ein riesen Fan vom LongBob, da geht alles ganz schnell früh im Bad :).
    Ich bin auf jeden Fall gespannt auf deinen nächsten Post zu deinen Pflegeprodukten!
    Ganz Liebe Grüße
    Nadja

  11. Stephanie sagt:

    Ich hatte alles – von gelb/blond bis schwarz. und lila, pink, blau, grün, türkis mit vokuhila, undercut, tot geglättet.
    hatte sie 2012 mal erdbeerblond gefärbt und habe dann mit syoss haarfarbe gefärbt, danach waren meine haare wie die füllung aus nem sofakissen. da hab ich dann mit dem färben aufgehört und trage jetzt nach 3 jahren seit märz wieder meine naturhaarfarbe und habe mir vorgenommen, dass ich dabei bleibe bis ich grau werde.

  12. Lara sagt:

    Oh Mann, ich beneide Menschen, deren Haare so super schnell wachsen! Obwohl ich vor vier Jahren beschlossen habe meine Haare nie, nie, nie wieder zu färben (nach 2975387 verschiedenen Haarfarben bin ich irgendwann auf den Trichter gekommen, dass meine Naturhaarfarbe doch am besten zu mir passt…) und sie seitdem pflege und hege, wachsen sie einfach nicht weiter. Spätestens nach der Brust hören sie einfach auf. Ich weiß, manche Menschen sind einfach dazu verdammt nicht über eine Haarlänge hinaus zu kommen, aber deshalb spricht hier aus mir der pure Neid!

    Liebst, Lara
    http://zwei-sachen.blogspot.com

  13. Elisa sagt:

    Hi,

    warte gespannt auf den zweiten Teil. Kommt der noch?

    lg

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