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Bild: Sarah Muehl

Vor über einem Jahr habe ich die Antibabypille abgesetzt. Ich fühlte mich unwohl mit dem Gedanken, meinen Körper mit synthetischen Hormonen zu belasten. Eine Beinvenenthrombose meiner Schwester hatte mich in dieser Entscheidung bestärkt, weshalb ich vor einiger Zeit auf hormonfreie Verhütungsmittel umgestiegen bin. Weshalb vertrauen zahlreiche Frauen und Mädchen auf die Antibabypille? Weil es ein einfach anwendbares und relativ sicheres Verhütungsmittel ist. Und weil es für viele noch immer ein Lifestyle-Medikament darstellt, das größere Brüste und eine schönere Haut verspricht. Das betrachte ich nach wie vor kritisch, doch würde ich anderen nie vorschreiben wollen, was das Richtige für sie ist. Auch für mich war der Wechsel nicht ganz einfach. Ich habe offen gestanden bis dato keine Alternative gefunden, die mich so wirklich zufrieden stellt. Ich kann nicht leugnen, dass der Sex mit Kondom anders ist. Weniger spontan und falls es zu einer Verhütungspanne kommt, auch weniger sicher.

Niemand erzählt gerne vom geplatzten Kondom, dem vergessenen Verhütungsring oder der Pille, die man trotz Antibiotika als sichere Empfängnisverhütung betrachtet hat. Berichtet man besorgt von seinem Erlebnis, scherzen Freunde oder Bekannte oftmals amüsiert und denken sich ihren Teil, unterstellen einem bisweilen den verantwortungslosen Umgang mit Sex. Trotz unserer aufgeklärten und stellenweise sexualisierten Gesellschaft gibt es Tabus, die keine sein sollten. Verhütungsunfälle gehören für mich dazu. Man spricht in der Regel nicht darüber und hat Angst, schief angeschaut zu werden. Wie vielen anderen, ging es mir ähnlich. Ich fühlte mich ein bisschen allein gelassen und musste mich erst einmal informieren, was ich für Möglichkeiten habe. Obwohl jedes Jahr schätzungsweise 2,4 Millionen Frauen in Deutschland meine Erfahrung teilen, wissen viele nicht wie sie sich verhalten sollen. Das hat mit einem weiteren Tabu zu tun – der „Pille danach“.

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Es ranken sich zahlreiche Mythen um die Notfallverhütung „Pille danach“. Das erschreckt mich offen gestanden. Ich habe lange recherchiert und nach verschiedenen Artikeln über Verhütungsmethoden und hormonfreie Verhütung soll nun ein Artikel über die „Pille danach“ als Notfallverhütung die Reihe ergänzen. Ich wünsche mir einen offenen Umgang mit selbstbestimmter Sexualität, den Abbau von Tabus und eine bessere Informationslage.

Die „Pille danach“ ist ein Notfallkontrazeptivum, das nach einer Verhütungspanne eine Schwangerschaft verhindern kann. Dies gilt, solange ein Eisprung noch nicht stattgefunden hat. Die einzige, wissenschaftlich belegte Wirkung der „Pille danach“ ist die Verzögerung oder Verschiebung des Eisprungs. Die „Pille danach“ wird nach einem weit verbreiteten Irrglauben häufig mit einem medikamentösen Schwangerschaftsabbruch gleichgesetzt. Dabei handelt es sich um eine Fehlinformation, die in der Vergangenheit gezielt gestreut wurde. Tatsächlich ist die „Pille danach“ ein Mittel zur Nachverhütung.

Wie funktioniert die „Pille danach“?

Kurz bevor es im Körper zum Eisprung kommt, steigt das luteinisierende Hormon (LH) im Körper an. Die höchste Konzentration des Hormons wird als sogenannter LH-Peak bezeichnet, der circa 24 Stunden später den Eisprung auslöst. Die Wirkstoffe der „Pille danach“ unterdrücken den Eisprung, indem sie den Anstieg des luteinisierenden Hormons verhindern. Die Weiterreifung des Eibläschens wird unterbrochen. Auf diese Weise wird die Ovulation verzögert und erfolgt im Schnitt erst fünf Tage später. Hat man beispielsweise 4 Tage vor seinem Eisprung ungeschützten Sex, ist eine Schwangerschaft theoretisch möglich. Die „Pille danach“ verschiebt den Eisprung um besagte 5 Tage und schließt damit das fruchtbare Zeitfenster. Spermien, die eine durchschnittliche Überlebensdauer von 3-5 Tagen haben, sterben ab bevor es zum Eisprung kommt. Ist der Eisprung bereits erfolgt, verhindert die „Pille danach“ die Befruchtung nicht. Ebenso wenig verhindert sie die Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut. Die „Pille danach“ bietet daher keinen 100%-igen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft. Nach Anwendung der „Pille danach“ sollte innerhalb des Zyklus mit einer Barrieremethode wie dem Kondom verhütet werden.

Welche Wirkstoffe gibt es?

Für die „Pille danach“ existieren zwei Wirkstoffe. Das Gestagen Levonorgestrel (LNG) und der Progesteronrezeptor-Modulator Ulipristalacetat (UPA). Sie besitzen unterschiedliche Wirkweisen. LNG hemmt den LH-Anstieg und damit auch den Eisprung. Der neuere Wirkstoff UPA kann den Eisprung noch verhindern, wenn der LH-Anstieg bereits erfolgt ist. Während LNG bis zu 2-3 Tage vor dem Eisprung wirkt, ist die „Pille danach“ mit dem Wirkstoff UPA auch an den fruchtbarsten Tagen kurz vor dem Eisprung wirksam. Die größere Sicherheit vor einer ungewollten Schwangerschaft hat man demzufolge mit dem Wirkstoff UPA, da nur dieser bis kurz vor dem Eisprung wirksam ist. An den fruchtbarsten Tagen im Zyklus der Frau ist LNG unwirksam.

Wann sollte die „Pille danach“ eingenommen werden?

Die „Pille danach“ sollte nach einer Verhütungspanne zeitnah und ohne langes Zögern genommen werden. Im Idealfall innerhalb der ersten 24 Stunden. Je früher man die „Pille danach“ einnimmt, desto sicherer kann eine Schwangerschaft verhindert werden. Levonorgestrel kann theoretisch bis zu 72 Stunden nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr genommen werden, während Ulipristalacetat bis zu 120 Stunden nach dem ungeschützten Sex wirksam ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man länger als 24 Stunden abwarten sollte. Grund hierfür ist die individuelle Varianz der Länge des Menstruationszyklus. Angenommen, ein Zyklus dauert 29 Tage und im folgenden Monat aufgrund von starkem Stress nur 25 Tage. Wie ist eine zuverlässige Berechnung des Eisprungs dann möglich? Darüber hinaus kann der Eisprung früh, mittig oder spät im Zyklus auftreten. Das ist von Frau zu Frau und von Zyklus zu Zyklus unterschiedlich. Die größere Sicherheit vor einer ungewollten Schwangerschaft hat man folglich nur bei der rechtzeitigen Einnahme zeitnah nach dem ungeschützten Sex. Innerhalb von 24 Stunden kann das Schwangerschaftsrisiko durch UPA auf 0,9 % und mit LNG auf 2,3 % gesenkt werden.

Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten?

Die „Pille danach“ greift ins Hormonsystem und andere Körpervorgänge ein, weshalb mit Nebenwirkungen gerechnet werden muss. Dazu zählen Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Unterleibsschmerzen oder allgemeines Unwohlsein. Aufgrund des verzögerten Eisprungs setzt die Periode in der Regel etwa 5 Tage später ein. Im Gegensatz zur Antibabypille erhöht die „Pille danach“ das Thromboserisiko nicht.

Welche Alternativen zur Nachverhütung gibt es?

Es besteht die Möglichkeit, auf die Kupferkette oder Kupferspirale zurückzugreifen. Die Spirale verhindert das Einnisten der Eizelle, während die Kupfer(II)-Ionen im Kupferdraht eine toxische Wirkung auf die Spermien haben. Um mit der Kupferspirale nachträglich zu verhüten, muss sie innerhalb von 5 Tagen nach dem ungeschützten Sex eingesetzt werden. Danach kann die Kupferspirale oder Kupferkette zur regulären Verhütung weiterhin verwendet werden.

Die „Pille danach“ ist ein zuverlässiges Mittel zur Notfallverhütung. Sie ersetzt in keinem Fall reguläre Verhütungsmittel. Verhütungsunfälle können passieren und müssen dennoch nicht in eine ungewollte Schwangerschaft münden, wenn man sich rechtzeitig um die Nachverhütung kümmert. Hierfür gibt es unterschiedliche Präparate, die nach einer eingehenden Beratung in der Apotheke rezeptfrei erhältlich sind. Bei großer Unsicherheit ist der Gang zur Gynäkologin ratsam, was jedoch innerhalb eines Tages geschehen sollte, um die Wirksamkeit der „Pille danach“ garantieren zu können.

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Die Kampagne „Nur wenn ICH es will“ unterstützt das Selbstbewusstsein der Frau, an ihrer sexuellen Selbstbestimmung festzuhalten. Einen weiteren schönen Beitrag hierzu findet ihr bei Luise von Kleinstadtcarrie.

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Cohn & Wolfe entstanden.

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Diskussion

45 Kommentare zu “Die „Pille danach“ als Notfallverhütung”
  1. Mrs. Mohntag sagt:

    Danke für diesen offenen Beitrag. Wie du schon sagst, gibt es in unserer scheinbar aufgeklärten Gesellschaft immer noch viel zu viele Tabus. Gerade das Thema Verhütung ist so enorm wichtig und wird trotzdem von vielen, ja sogar von vielen Gynäkologen totgeschwiegen.

    Ich hab‘ mich immer für aufgeklärt gehalten, aber nach dem Lesen deines Artikels wusste ich scheinbar immer noch zu wenig über die „Pille danach“. Ich dachte, die Wirksamkeit ist unabhängig vom Zeitpunkt der Einnahme. Klar soll man sie schnell nehmen, aber wenn auf der Packung 72 Std steht, bin ich immer davon ausgegangen, dass das Risiko einer Nicht-Wirksamkeit in diesem Zeitraum gleich hoch ist. Man lernt scheinbat nie aus! :)

  2. Caro sagt:

    Hey Mia,

    Ich halte die Pille danach für ein wirklich wichtiges Präparat! Klar sollte damit nicht leichtfertig umgegangen werden wie „oh heute mal kein Gummi, es gibt ja die Pille danach“, aber auch ich war schon in der Situation wie wohl fast jeder, wenn das Kondom reißt. OMG! Ich bin zu jung um schwanger zu sein, mein Leben ist vorbei. Noooo!

    Ich habe mir die Pille danach geholt und bin nicht schwanger geworden, wäre ich vllt auch so nicht, aber man möchte ja lieber auf Nummer sicher gehen ?

    Daumen hoch für die Pille danach, wenn es doch mal passiert, ist es wohl der einzige humane Weg, um nicht schwanger zu werden.

    LG
    Caro

  3. Kat sagt:

    Auch ich war schon in der Situation zur Pille danach greifen zu müssen. Trotzt langjähriger Beziehung und sexueller Aufgeklärtheit ist man eben manchmal vor solch einem „Unfall“ nicht gefeit und damals hätte ein Kind – ich stand gerade vor dem Abitur – absolut nicht in meine Lebensplanung gepasst. Vielleicht wäre auch gar nichts passiert, aber das Risiko wollte ich einfach nicht eingehen, die Pille danach gab mir Sicherheit, auch wenn ich damals für mich unerwarteter weiße, mit sehr starken Nebenwirkungen zu kämpfen hatte.

    Danke für diesen interessanten und informativen Artikel!

  4. Nadine sagt:

    Vielen Dank für diesen spannenden Artikel! Ich finde es sehr wichtig Licht in die vermeintlich aufgeklärte Verhütungswelt zu bringen. Mit fast 30 könnte man zwar meinen, ich wüsste einiges über dieses Thema, jedoch habe ich gerade noch eine Menge dazu gelernt. Verhütung besteht eben nicht nur aus Pille, Kondom, Spirale etc…

    • Mia Mia sagt:

      Vielen lieben Dank für dein Feedback! Ich sehe das ähnlich wie du. Man glaubt, mit 30 sollte einen eigentlich nichts mehr überraschen können – zumindest was Sex und Verhütung angeht. Ich hatte so einige Wissenslücken, was das Thema anbetrifft. Das hat mich tatsächlich auch motiviert, diesen Artikel zu schreiben. Ich habe geschwankt, ob nicht auch Inhalte über sexuelle Belästigung, Slut Shaming und Co. interessant sein könnten. Ein Artikel, der faktisch gut aufbereitet ist, liefert jedoch (für mich persölich) einen höheren Mehrwert.

      Liebe Grüße,
      Mia

  5. Janine sagt:

    Ein sehr interessanter und wichtiger Beitrag! Ich halte die Pille Danach für ein wichtiges Medikament, das man als Frau und auch als Mann kennen sollte. Ich selbst habe sie schon genommen. Es war damals eine schwierige Situation und hat mir sehr geholfen. Ich hatte übrigens keine größeren Nebenwirkungen. Unterleibskrämpfe und ein bisschen Müdigkeit. Mich würde daher schon interessieren, was bei @Kat los war?

    VG!

    • Mia Mia sagt:

      Liebe Janine,

      danke für deinen Kommentar. Ich denke, wie stark die Nebenwirkungen ausfallen, ist tatsächlich immer auch eine Typfrage. Ich bin jemand, der zum Beispiel relativ robust ist und allgemein selten etwas von Nebenwirkungen mitbekommt. Allerdings nehme ich kaum irgendwas und denke auch bei Kopfschmerztabletten 3x nach, ob ich sie jetzt auch wirklich nehmen muss. :p

      Liebe Grüße,
      Mia

    • Kat sagt:

      Wie Mia schon schreibt, kam das bei mir wohl auf den Typ „wie vertrage ich Medikamente“ an. Ich bin im Allgemeinen sehr empfindlich was (starke) Medikamente betrifft, leichte Narkosen oder starke Schmerzmittel stecke ich nur sehr schwer weg, da spielt mein Körper total verrückt. Zusätzlich kam damals wohl auch noch der hohe Stressfaktor der anstehenden Abiprüfungen dazu, was alles zusammen dazu führte, dass mein Kreislauf total zusammen gebrochen ist, starke Krämpfe, extremer Schwindel, so dass ich mich nicht auf den Beinen halten konnte und sogar kurzzeitig weggetreten war. Alles in allem so schlimm, dass ich noch einmal ärztlich durchgecheckt werden musste. Das Szenario ist nun jedoch auch schon locker 10 Jahre her, ich denke da hat sich sicherlich einiges Getan was die Zusammensetzung/Nebenwirkungen betrifft. Aber an damals denke ich noch heute mit großem Schrecken zurück.

  6. Anja sagt:

    Das mit den Verhütungsunfällen finde ich tatsächlich ein Tabu. Ich hatte mit meinem Exfreund auch schon zwei geplatze oder gerissene Kondom, obwohl wir sie korrekt angewendet haben. Als Folge davon habe ich die Pille danach genommen. Ich spürte zwar kaum Nebenwirkungen, aber es war mir unwohl beim Gedanken an die verwendete Hormon Menge.

    Bei uns in der Schweiz wird man übringens in einen Hinterraum gebeten, kriegt ein intensives Gespräch, das wohl Verhütungslücken aufdecken soll und eine eingehene Erklärung zur Pille danach. Anschliessend muss man sie im Beisein der ApothekerIn schlucken um zu vermeiden, dass sie als Verhütungsmittel auf Vorrat gekauft wird. Und ich wurde in ein Register eingetragen um zu kontrollieren, wie oft und wann ich eine Pille danach kaufe. Aber ob das Register schweizweit oder nur kantonsweit ist, weiss ich nicht.

    Übrigens habe ich trotzallem ein Unfallkind bekommen ;)

    • Mia Mia sagt:

      Liebe Anja,

      ich finde deinen Kommentar sehr spannend. Ich hatte keine Ahnung, wie es sich mit dem Kauf in der Schweiz / deinem Kanton (welcher?) verhält. Ich weiß, dass die „Pille danach“ in den EU-Ländern rezeptfrei erhältlich ist und das statistisch belegt gute Prognosen zeigt. Das heißt, es gibt weniger Frauen, die schwerwiegende Entscheidungen treffen müssen. Dass du dennoch ein Unfallkind bekommen hast, finde ich interessant. Das liest man zwar manchmal, doch so ein direkter Austausch ergibt sich ja eher seltener. Wie kam es dazu? Hattest du die „Pille danach“ zu spät genommen oder war dein Zyklus einfach schon zu weit?

      Der Gedanke an die Hormonmenge ist glaube ich normal und auch nur vernünftig. Immerhin sollte es eine bewusste Entscheidung sein und da gehören Zweifel immer dazu.

      Viele Grüße!
      Mia

  7. Hi Mia,

    das ist echt ein wichtiges, viel zu selten diskutiertes Thema!
    Danke für den tollen Artikel.

    Ich bin schon seit Jahren weg von der Pille – aus ganz ähnlichen Gründen wie Du.
    Für meine Gesundheit war das eine gute Entscheidung, allerdings war es natürlich auch nicht mehr so bequem :)

    Ich benutze jetzt seit über einem halben Jahr den Ovularing (www.ovularing.com) – und bin seeehr zufrieden! Er misst aller fünf Minuten meine Körpertemperatur und die kann ich dann jederzeit über eine Software einsehen. Dadurch weisst Du nicht nur ganz genau, wann Du Deinen Eisprung hast, sondern lernst auch Deinen Zyklus kennen. Der Ring eignet sich daher sowohl zum verhüten als auch zum schwanger werden.

    Vielleicht ist das ja für die ein oder andere noch eine Alternative :)

    Liebe Grüße,
    Susann

    • MuhKuhAddict sagt:

      Direkt mal geködert :-P

      Ich habe eine zeitlang NFP getestet, aber dieses morgentliche Messen ging mir maximal auf den Keks, zumal ich in dieser Zeit meist nicht durchgeschlafen habe, unter Stress stand und das Auswerten dann eh fürn Popo war.

      Allerdings habe ich auch mal den Nuvaring als Alternative zur Pille verwendet und unschöne Nebenwirkungen bekommen. Nicht aufgrund der Hormone… vermutlich wegen dem Kunststoff/Fremdkörper (Möchte das hier nicht weiter ausführen :-P )
      Du bist bisher absolut beschwerdefrei?

    • Mia Mia sagt:

      Ich habe ebenfalls eine zeitlang NFP probiert. Ich hatte die einen Verhütungscomputer zum Test und war mit dem Messen schon nachlässig. Ich habe es morgens immer wieder vergessen, obwohl er auf meinem Nachtisch lag. Tja, und nach 4 Wochen Dokumentation hatte das Ding einen Wackelkontakt und alle Daten waren weg. Das hat mich damals maximal genervt. Hinzu kommt, dass ich das Gefühl habe, dass der Computer leicht irritierbar war. Naja, ich habe ihn sicher nicht lange genug verwendet. Ich kenne keine Person, die von NFP zu 1000% überzeugt war. Wenn dies jemand ist und tolle Ratschläge hat – bitte melden! :D

    • Mia Mia sagt:

      Hallo Susann,

      danke für deinen Kommentar. Das freut mich! Vom Ovularing habe ich tatsächlich noch nie gehört. Das klingt in jedem Fall spannend. Muss der Ring immer in einem bleiben? Oder wie ist das…ich finde leider nicht soviele Informationen auf der Page. Vielleicht ist es aber auch schon zu spät und mein Kopf macht nicht mehr mit. :p

      Auf jeden Fall ein Danke für deine Empfehlung. Ich werde mir diese Art von NFP (2.0^^) auf jeden Fall näher ansehen. :)

      Greetz,
      Mia

    • Hello again :)

      irgendwie hab ich keine Mail bekommen, dass ihr auf meinen Kommentar geantwortet hab. Hatte eben wieder dran gedacht und wollte mal schauen was es zu dem Thema Neues gibt.

      Also los!

      Ich bin echt mega zufrieden mit meinem kleinen Freund :) Keine Beschwerden, kein Zwicken und Zwacken, nix! Meist vergesse ich ihn tagelang, weil man ihn gar nicht spürt.

      Im Prinzip benutzt man ihn wie einen Tampon. Er ist flexibel und lässt sich in sich drehen. Wenn er seinen Bestimmungsort gefunden hat, macht er es sich wie von selbst bequem ;)

      Rausnehmen muss man ihn nur mit der Periode oder zum Auslesen. Wie oft man ihn auslesen will, ist einem dabei selbst überlassen. Im Ring ist ein kleiner Chip – ungefähr so groß wie eine Kidneybohne. Dazu gibts ein Lesegerät für den Computer. Reinigen kann man Beides ganz einfach mit lauwarmen Wasser. Den Ring entsorgt man monatlich & erhält für den nächsten Zyklus einen neuen.

      Die Software ist gut verständlich und bietet allerlei Informationen zum Temperaturverlauf, dem Tag des Eisprungs, etc. Besonders interessant: Der Eisprung ist bei jeder Frau an einem anderen Tag des Zyklus. Nur bei wenigen ist er tatsächlich wie immer behauptet am 14. Tag. Es ist echt unglaublich faszinierend und gibt einem ein gutes Gefühl zu wissen, was da im Körper eigentlich passiert und wie er tickt.

      Nach drei Monaten Benutzung, gibt die Software eine Prognose für den Eisprung im nächsten Zyklus. In Kürze soll es wohl auch möglich sein im Laufe des Zyklus zu erkennen, in welcher Phase man gerade ist. Mit ein bißchen Übung & Erfahrung mit dem eigenen Zyklus kann man aber auch jetzt schon an Hand der Kurve sehen, wenn der Eisprung stattgefunden hat.

      Falls ihr noch weitere Fragen habt: Immer her damit! Ich schau die Tage wieder rein :)

    • Mia Mia sagt:

      Ich frag‘ mal unseren Webentwickler, ob wir die Möglichkeit haben euch Benachrichtigungen zukommen zu lassen! Dieses Feedback ist superwichtig. Danke dir, Susann! :)

    • MuhKuhAddict sagt:

      Danke für Deine Infos! :-)
      Klingt eigentlich sehr entspannt und scheint mit seinem Pearl-Index von 0,4 sehr zuverlässig zu sein.

      Ok, wahrscheinlich sehe ich es grad einfach nicht (war spät gestern ^^): Preislich bin ich nämlich noch nicht ganz angetan.
      Klar, dass das Startpaket etwas teuer ist, aber die Verlängerung kostet pro Monat genauso viel, wie beispielsweise die Pille insgesamt als 6 Monatspackung.
      Im Grunde benötige ich danach doch nur noch neue Wechsel-Ringe? 50 € pro Monat als Verlängerung für 3 Monate find ich schon etwas hochpreisig? :-O

    • Also über Preise lässt sich ja bekanntlich immer streiten ;) Da muss Jeder einfach für sich selbst entscheiden, was ihm wichtig ist. Ich würde mich da nicht an dem Preis für die Pille orientieren weil es am Ende ein völlig anderes Produkt ist. Mir persönlich ist es das Geld in jedem Fall wert – schon alleine weil ich meinen Körper nicht mehr mit Hormonen voll pumpen will und mit dem Ring genau weiß, was in meinem Körper auf ganz natürliche Weise passiert. Ich würde eine Verhütung die nicht meinen Körper, sondern nur mein Timing beim Sex beeinflusst, immer vorziehen.

    • MuhKuhAddict sagt:

      Da gebe ich Dir absolut recht, ich möchte auch nicht mehr zu hormonellen Methoden zurück und dieser Ring klingt ansonsten einfach super.

      Meine Frage war eher darauf bezogen, ob es sich bei dem Verlängerungspreis tatsächlich „nur“ um die Ringe handelt ergo, ob ich das so richtig verstanden habe? Deswegen erwähnte ich, dass ich vielleicht heute morgen etwas übersehen habe. ;-)
      Ein neuer Ring würde pro Monat dann 50 € kosten, wenn ich mich für die 3 Monats-Verlängerung entscheiden würde?

      Anhand Dessen würde ich mich orientieren und nochmal nachrechnen, ob sich das für mich lohnt.
      Aber klar, auf den ersten Blick empfinde ich das als etwas teurer, zumal direkt der Gesamtbetrag für 3, 6, oder 12 Monate fällig wäre. ;-)

    • Effektiv zahlst Du ja für ein Paket aus Software, Temperaturchip, Ring, Beratung, etc. Der Ring ist bei dem Paket einfach der Part, der sich abnutzt und ausgetauscht werden muss. Der Temperaturchip hält wohl aktuell 6 Monate bis die Batterie runter ist. Den bekommst Du dann quasi im Rahmen des Paketes auch ersetzt. Sobald Du neue Daten einliest, bekommen die Entwickler eine Info wie viel Prozent noch Akku vorhanden sind :)

      Wie gesagt, ich finde es macht keinen Sinn einen Preis zu hinterfragen sondern eher den eigenen Kosten/Nutzen Faktor zu betrachten.

      Halt mich mal auf dem Laufenden falls Du ihn bestellst und wie Deine Erfahrungen sind!

    • Mia Mia sagt:

      Das ist superspannend, ganz ehrlich! Das sind regelrechte News aus erster Hand! Allerliebsten Dank für diesen wichtigen Diskussionsanreiz! <3

    • Jeeerne! Schreibt am besten ne Mail wenn Ihr mehr Info’s braucht. Ich krieg nämlich immer noch keine Benachrichtigung wenn Ihr antwortet :D

  8. Barbara sagt:

    Ich könnte dich so drücken für deinen Beitrag und deine Offenheit. Ich selbst war auch schon einmal in der Situation, glücklicherweise hatten wir in der Schule recht viel über Verhütungsmethoden gelernt und ich wusste damals gut, welche Optionen ich hatte.
    Das war übrigens auch das erste Video, das ich mir von dir angesehen habe, und ich mag deine Stimme, deine Art sehr gerne!

  9. MuhKuhAddict sagt:

    Vorab… ich finde es toll, dass es jetzt auch öfter Videos von Dir/Euch gibt. Du bist- und das mein ich ganz schleimfrei- eine äußerst schöne Frau, die man sehr gerne anschaut. ;-)

    Ich hatte tatsächlich auch schon das Pech in relativ jungen Jahren ein kaputtes Kondom verzeichnen zu können.
    Die Pille danach war heftig, mein Körper hat sie nicht sonderlich gut vertragen. Dennoch war ich froh darauf zurückgreifen zu können und würde es wieder tun, da ich, genau wie Du, die Pille abgesetzt habe. ;-)
    Das dürfte jetzt mittlerweile ca. ein Jahr her sein, weil ich meinem Körper keine Schwangerschaft mehr vorgaukeln wollte.
    Ich schau nun nach Alternativen, weil mir die Spontanität doch etwas fehlt. Kondome sind halt auf Dauer… na ja, etwas nervig. ^^

    • Mia Mia sagt:

      Allerliebsten Dank! Da kannst du dich freuen, denn ich habe ein weiteres Video in der Pipeline, das eigentlich schon letzte Woche Freitag online gehen sollte. Ich kam nur noch nicht dazu. :( Ich muss noch ein bisschen an der Beleuchtung arbeiten. Sie ist zu hell und gelb, nimmt mir meine Konturen und verändert meinen Hautton. Das richtige Licht ist wirklich eine Herausforderung.

      Wie hast du denn auf die „Pille danach“ reagiert? Ähnlich wie Kat? Auch wenn es Nebenwirkungen gibt (was vielleicht auch gut ist, nicht dass manche es zu leichtfertig nehmen), denke ich das der Nutzen bei Weitem überwiegt. Ich kenne 2 Frauen aus meiner Schulzeit, die in relativ jungen Jahren schwanger geworden sind. Ich hab‘ sie offen gestanden nie beneidet. Beide sind auch vor dem Abitur abgegangen. Ich kann von daher gut verstehen, dass es damals so überhaupt nicht in deine Lebensplanung gepasst hat. Das ist ja meist der Grund, warum man zur „Pille danach“ greift.

      Mit der Antibabypille halte ich es ähnlich. Es ist schon interessant, wie anders sich der Körper nach dem Absetzen anfühlt, oder? :)

      Liebe Grüße!

    • MuhKuhAddict sagt:

      Nein, Kats Erfahrungen musste ich -glücklicherweise- nicht teilen. Ich hing „einfach nur“ den restlichen Tag über dem Klo. ;-)
      Klingt total bescheuert, aber da ich eine starke Phobie habe, wenn es um Erbrechen geht (Mahlzeit), war das für mich der absolute Horror. ^^

      Nach Absetzen der Pille ist der Körper zunächst wirklich Neuland und ich kann von Glück reden, dass ich keinerlei Nebenwirkungen bekommen habe, außer eine trockene Kopfhaut. Also absolut zu verschmerzen.
      Schwere Akne, sich vom eigenen Mann entlieben etc. konnte ich nicht nachvollziehen. Zum Glück… Für mich ist grade Letzteres so unvorstellbar, dass tatsächlich die Hormone daran Schuld sein sollen/können.
      Ich frage mich, ob da nicht evtl. schon vorher eine Krise bestand oder zumindest eine Veränderung, die man vielleicht nicht bewusst wahrgenommen hat.

    • Hallo Mia,

      ich hab grad Deinen Kommentar mit dem Video gelesen.
      Hast Du es schon mal mit Tageslichtlampen probiert?
      Damit kannst Du das Licht super regulieren und sie sind sehr bezahlbar!
      Schau mal hier, die hab ich: http://www.amazon.de/gp/product/B006MCWMQU?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o02_s00

      Liebe Grüße,
      Susann

    • Mia Mia sagt:

      Liebe Susann,

      danke für den Hinweis! :D Ich habe 2 Softboxen und ein Ringlight. Ich bin jedoch nicht so wirklich zufrieden, um ehrlich zu sein. Ich brauche vermutlich noch eine weitere Softbox. Bin Anfänger – ich glaube es dauert, bis ich das alles ordentlich hinbekomme. :p Lieben Dank auf jeden Fall für die Empfehlung! :D

      Mia

    • Ach man, jetzt sehe ich gerade Dein Video zum Thema Verhütung und das sieht sehr gut und nach Tageslichtlampen aus :D Sorry :)

  10. Sehr interessanter und informativer Beitrag! Und ja, auch mit ü30 konnte ich tatsächlich noch etwas über die Pille danach lernen!

    • Mia Mia sagt:

      Das freut mich zu hören. Schön, dass es anderen auch so geht. :p Ich kam mir schon ein bisschen doof vor, doch am Ende geht es uns allen dahingehend vielleicht ähnlich. Zuviele Informationen, zu wenige Filter. Danke dir!

  11. siesn sagt:

    Hallo Mia,

    Ich hatte eben ein großes Lächeln auf dem Gesicht weil ich mich sehr gefreut habe über deinen tollen informativen Beitrag! :-)
    Durch das Absetzen der Pille vor ein paar Jahren und damit Auseinandersetzen mit dem eigenen Körper wusste ich zwar um die Wirkungsweise der „Pille danach“ (und schimpfe innerlich bei Falschinformationen in Funk und Fernsehen) aber eben viele Frauen/Menschen wissen es nicht. Daher finde ich deinen offenen Beitrag so toll weil er viele erreicht und ihre Entscheidung(en) informierter treffen lassen! :-)
    Ich verwende übrigens seit Absetzen der Pille NFP (Zyklusbeobachtung (und Verhütung)) und finde es toll und komm auch gut damit klar. Auch die Kupferkette (!= Kupferspirale) habe ich 5Jahre zur Verhütung genutzt und gut vertragen.
    Mach weiter so!
    Liebe Grüße
    Sarah

    • Mia Mia sagt:

      Liebe Sarah,

      danke für deine freundlichen Worte! Es ist statistisch erwiesen, dass viele Frauen (und Männer) tatsächlich nur eingeschränkt über dieses wichtige Thema informiert sind. Damit hast du also vollkommen Recht. Je mehr man weiß, desto eher ist es möglich selbstbestimmt auch eine (die individuelle und für einen persönlich richtige) Entscheidung zu treffen. :)

      Liebe Grüße an dich!

  12. Marie sagt:

    Danke für diesen mutigen und offenen Beitrag! Ich freue mich, dass du solche Themen mit uns besprichst. Das macht nicht jede und davor ziehe ich meinen Hut.

    • Mia Mia sagt:

      Ich danke dir für deinen Zuspruch. Das bestärkt mich, auch zukünftig kritische Themen anzugehen.

      Liebe Grüße,
      Mia

  13. Sylvana Herz sagt:

    Ich bin schon etwas älter und muss mich nach meinen zwei Kindern nicht mehr um Verhütung sorgen. Doch für jüngere Frauen, halte ich die Pille Danach für sehr wichtig. Ein Kind zu früh zu bekommen oder von einem Mann, den man vielleicht nur eine Nacht bei sich hatte, ist für viele nicht zu bewältigen. Daher ist es gut, dass man die Möglichkeit hat, sich nach einem Sexunfall (wenn man keinen Eisprung hatte) zu entscheiden.

  14. Katharina sagt:

    Hallo Mia,
    ja, vielen Dank für den Beitrag! Schon allein, dass du ein offenes Forum für Verhütungspannen schaffst, ist ganz viel wert!
    Ich war bis vor einigen Monaten noch sehr überzeugt von der Pille, habe, durch deinen Beitrag damals allerdings auch für mich ganz plötzlich das Gefühl bekommen, dass ich das meinem Körper nicht länger antun möchte. Nachdem ich mich über die Sicherheit von NFP erkundigt habe und das ganze auch mal mit meinem Freund besprochen habe (zeitweise Kondome etc.), nutze ich nun seit einem halben Jahr NFP und fühle mich mittlerweile sehr sicher damit. Die Unbequemlichkeit des täglichen Messens und manchmal der Kondome nehme ich für einen unbelasteten Körper gerne in Kauf und es funktioniert bei mir von der Disziplin her zum Glück auch sehr gut.
    Vielleicht ein kleiner Tipp: Ich stelle mir den Wecker immer 10 Minuten früher und schlummere dann noch ein paar Minuten mit Thermometer im Mund (meistens macht mein Freund dann schon mal Kaffee ;-) ). Beim Temperaturnotieren schreib ich dann auch gleich Zervixschleimergebnisse vom Tag davor auf…mehr braucht es ja nicht. Damit komme ich super zurecht und fühle mich damit schon sehr sicher, da ich den Eisprung mittlerweile immer bestimmen kann und wir einige Tage danach ja keine Kondome mehr benutzen müssen. (Falls damit vorher was daneben gehen sollte, habe aber auch ich für den Notfall die PD ganz hinten im Schrank liegen.)

    Ich bin sehr froh über NFP und fühle mich ohne Hormone soo viel wohler in meinem Körper – das hätte ich vorher nie gedacht! :-))))

    Liebe Grüße
    Katharina

    • Mia Mia sagt:

      Liebe Katharina,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Es ehrt mich, dass dich mein Beitrag dazu angeregt hat, über die Pille als Verhütungsmethode nachzudenken. Ehrlich! Das ist der Grund, warum ich über diese Dinge schreibe. Es freut mich, dass es auch dir ohne dauerhafte Hormonbelastung besser geht. :D Deinen Tipp zur einfacheren Verhütung mit NFP nehme ich sehr gerne an. Vielleicht lesen auch einige andere Frauen mit, die ebenfalls davon profitieren. :D

      Herzliche Grüße an dich + 100x Danke für diese Bestätigung,
      Mia

  15. Susanne sagt:

    Liebe Mia,

    Ich kommentiere selten einen Beitrag, obwohl ich manchmal gern in den Blogs stöbere, aber diesmal muss es sein. Vielleicht freust du dich ja, wenn ich dir sagen, dass ich dich unglaublich, unvergleichlich toll finde. Als ich diesen Beitrag geöffnet habe, habe ich nach einem ersten Blick auf dich gedacht: Schnell wegklicken, was kann mir so eine schon sagen. Viel zu jung, viel zu schön, affige Bloggerin wie so vlele. Dann fiel mir auf, wie klar du sprichst, eben keine albernen Ausbrüche von Emotionen und dergleichen … man kennt das ja, nein, ganz sachlich, sehr logisch, allerbestes Deutsch, was die Grammatik betrifft (das fiel mir schon im schriftlichen Beitrag auf, weil man es leider nur bei vielleicht fünf Prozent aller BloggerInnen antrifft; die meisten anderen sind eine Qual zu lesen, auch wenn der Inhalt sehr gut ist), und eine restlos vernünftige Sicht der Dinge. Und all das, obwohl du eine der schönsten Frauen bist, die ich je gesehen habe, so schön, dass mich schier der Schlag gerührt hat – nicht nur hübsch. Ich sollte wohl ein Vorurteil über Bord werfen, aber bis jetzt bist du die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Es gibt glänzende Blogs (kennst du Edition F?), aber die Grammatik ist auch hier eine Qual und das macht mich oft wütend aber noch mehr traurig. Sie sollte keine unwichtige Nebensache sein, vor allem nicht bei Menschen, deren Beruf das Schreiben ist.
    Jedenfalls – du bist einfach super.

    • Mia Mia sagt:

      Liebe Susanne,

      herzlichen Dank für deine lieben und offenen Worte. Ich weiß nicht, was ich dir entgegnen soll. Ich fühle mich in jedem Fall sehr geschmeichelt. Edition F kenne und mag ich. Vielen Dank für die Empfehlung. Zu meinem Ausdruck – ich bin Germanistin und sehr bemüht, auf eine korrekte Rechtschreibung und Interpunktion zu achten. :)

      Allerliebste Grüße an dich,
      Mia

  16. […] zum Sex drängen zu lassen. Als Influencer wurden die weiblichen Bloggerinnen Luise und Mia ausgewählt. Sie erzählen in ihren Blogs sowie auf Instagram und Snapchat über ihre […]

  17. wc sitze sagt:

    Ich finde es wirklich klasse, dass Sie sich all diese Mühe machen und die hilfreichen Informationen mit uns teilen. Danke dafür.
    Gruß Anna

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