Diskussion

Bisher 9 Kommentare zu “Insider-Interview: Wie man auf Instagram tatsächlich erfolgreich wird”

  1. Andrea sagt:

    Ich bin immer wieder froh, dass ich bei Instagram nur aus Spaß an der Freude ab und zu mal ein Bild poste… Mir macht aber, ehrlich gesagt, auch das Schauen nicht so viel Spaß. Da ist mir das Lesen von Berichten erheblich lieber. Auf Kooperationen lege ich wenig bis gar keinen Wert, insofern kann ich mir das glücklicherweise leisten! Wenn ich auf einen richtig guten Account stoße, der sich angenehm von der Masse abhebt, kann ich aber durchaus auch mal richtig versumpfen. :)

    • Sarina sagt:

      Ich lese auch lieber Blogs als auf Instagram zu surfen <3. Dafür kriegt mich aber auch aktuell Youtube mehr, meine Präferenzen haben sich etwas verschoben. Meinen Konsum an Youtube-Videos sollte ich aber mal wieder zurückfahren XD.

  2. Sooyoona sagt:

    Wow ein spannendes und ernüchterndes Interview. Man muss sich wohl wirklich einiges überlegen und sich anstrengen um eine hohe Followerzahl zu bekommen. Eigentlich ist es doch aber auch schade, dass gerade Bilder mit viel Luxus, Sport und Food so gut ankommen. Es gibt doch noch viel mehr schöne Dinge im Leben, als nur diese drei erwähnten. Wenn ich das so lese, bin ich immer froh über meine Follower, es sind zwar niemals so viele, aber dafür scheinen sie meinen Account so zu mögen, wie er ist, egal wann und wie viel ich poste :)

    • Sarina sagt:

      Ich war auch überrascht, auch wenn ich natürlich schon grob von Siana wusste, wie es wirklich zugeht. Erschreckend, oder? Zu sowas bin ich auch gar nicht bereit und wachse lieber organisch durch Hashtags. Wobei man sich das bestimmt schnell anders überlegt, wenn man vom Bloggen und seinen Followern alleine lebt.

  3. Andrea sagt:

    Posts zu diesem Thema findet man derzeit in der Bloggerwelt ja häufiger. Ich habe das Interview mit Interesse gelesen, sage aber ehrlich, dass ich persönlich nichts, wirklich rein gar nichts damit anfangen kann. Mir reicht mein kleiner Blog und Erfolg auf Instagram zu haben, halte ich für alles andere als erstrebenswert. Wenn jemand diese Plattform beruflich nutzt, ist es verständlich, da es zum Job gehört, dass man einen gewissen Ehrgeiz und Energie reinsteckt, aber ansonsten finde ich es erheblich sinnvoller und mit Sicherheit auch stressfreier, wenn man da einfach sein Ding macht. Fotos hochladen, eine kleine, aber nette Community pflegen und mein Ziel wäre erreicht. Für meinen Beautyblog habe ich meinen Instagram-Account im letzten Jahr stillgelegt und mittlerweile gelöscht und bin dort nur noch passiv rein zur Information online. Aber, ich habe noch einen Handarbeits-Account mit knapp 200 Followern, der seit 4-5 Monaten aktiviert ist. Ich mache da gar nichts, bis auf ein paar Hashtags, ohne Ehrgeiz, lade Fotos unregelmäßig hoch und natürlich hat man dann keinen „Erfolg“. Ich finde es viel schöner, wenn man einen kleineren Kreis an Followern hat, mit denen man sich auch mal austauscht und es nicht gar so oberflächlich zugeht. Liebe Grüße

    • Sarina sagt:

      Absolut! Manchen bleibt aber leider nichts anderes übrig als sich nach oben zu kämpfen. Instagram = Aufmerksamkeit und Awareness auf Brand-Seite. Marken werden vielleicht auf einen aufmerksam und die Aufträge kommen auch durch die App zustande. Ich selbst habe z.B. lange nicht mit der App beschäftigt. Solange alles noch easy und frei war, hatte ich immer eine Menge Spaß und einfach gepostet. All das ist jetzt nicht mehr möglich, wenn man sich selbst eine Reputation aufbauen will. Da verging mir anfangs doch echt der Spaß. Ausgleichen werde ich das jetzt einfach mit einer Kamera mit Wlanfunktion. Mit der Kamera schießen, aufs Handy schicken und dann gleich dort bearbeiten und hochladen. Sonst werde ich noch echt verrückt.

      Einige Instagrammer können aber in der Zukunft noch auf Probleme stoßen. Läuft die App irgendwann nicht mehr, sind die Follower von dort nichts mehr wert und man muss woanders neu anfangen. Ein Blog hingegen ist einem selbst – sofern man einen eigenen Server gekauft hat und unabhängig bloggt.

      Ich finde es übrigens auch toll, wenn ich mich mit meinen Followern austauschen kann.

    • Andrea sagt:

      Lieben Dank für Deine Rückmeldung :) Sich nach oben zu kämpfen, dafür braucht man in der Online-Welt mittlerweile einen wirklich langen Atem sprich Geduld und durch verschiedene Änderungen auf Instagram gerade, was den Algorithmus angeht, wird es wohl noch schwerer. Es ist schade, wenn der Spaß der Professionalität weichen muss, die Erfahrung hast Du ja gemacht. Ich denke auch, dass der Blog auf jeden Fall das solidere Standbein ist und vor allem auch inhaltlich wertvoller gefüllt werden kann, so schön hübsch gemachte Fotos auch sind – sie können aber nie einen Text ersetzen und auch die Kommunikation mit der Community kann man hier einfach intensiver pflegen. Schönes Wochenende und liebe Grüße!

  4. shalely sagt:

    Sehr interessantes Interview. Ich muss sagen, es bestärkt mich darin, dass Instagram nicht wirklich meine Welt ist. Ich habe einen Account und poste dort auch regelmäßig, hauptsächlich aber um zu zeigen was so bei mir los ist und um in Kontakt zu bleiben mit den Blogger-Mädels die ich so kenne. Kooperationen habe ich mir abgeschminkt, dazu habe ich zu wenig Follower und wenn ich höre, dass sogar geplant wird, welche Bilder nun den Feed unregelmäßig machen könnten…. ich würde die Krise bekommen. Das geht mir einfach zu weit. Überhaupt dieser ganze Hochglanzhype, Perfektionismus usw., das ist einfach nicht mein Fall.

    • Sarina sagt:

      Mir geht es wie dir, irgendwie bin ich mit Instagram noch nicht ganz angekommen – aber ich gebe mir Mühe! Letztlich muss man bedenken, dass ehrliche Leser, die interagieren, natürlich mehr wert sind. Leider, und jetzt kommen wir zum Problem, können Marken nicht erkennen, wer wie viele ernsthaft interessierte Leser hat. Oder zumindest nur mit etwas Aufwand eine Ahnung davon bekommen. Dementsprechend bekommen natürlich die großen eher den Kooperationszuschlag (sofern dem Unternehmen Instagram wichtig ist).

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