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Der April hat es in sich. Offen gesagt, bin ich einigermaßen genervt von den Temperaturschwankungen der letzten Tage. Zu Ostern Frühsommer, dann Platzregen und plötzlich Schnee. Während ich am Wochenende mit Jeansrock und Bluse durch Innenstadt schlenderte, weigere ich mich gerade aus dem Fenster zu sehen. Vorhin war ich mit meinem Hund auf dem nahe gelegenen Fockeberg spazieren und dachte ich träume, als es feine Schneeflocken rieselte. Dieses Hin und Her schmeckt mir gar nicht. Nicht nur, weil man morgens nicht so wirklich weiß, was man anziehen soll, sondern weil ich Sonne und Sommer nicht mehr abwarten kann.

Vor einigen Tagen wollte ich bereits damit beginnen, meinen Kleiderschrank neu zu organisieren. Die Pullover verpacken und dafür die Sommerkleider auf die Bügel hängen. Jetzt verkrieche ich mich lieber in meinem Bett und schaue Serien. Was soll man auch machen, wenn es draußen auf einmal bestes Schmuddelwetter hat? In keinem Fall durchhängen, so wie ich es tue. Bei Regen und Schnee der Sonne nachzutrauern ist tatsächlich sinnlos. Warum also nicht das Beste daraus machen?

Wenn der Park nicht mit Picknickdecke lockt, sondern stattdessen Kirschblüten und Schneeflocken im Wechsel vom Himmel regnen, muss man die Tage nehmen, wie sie kommen. Bei wechselhaftem Wetter gibt es daher kaum etwas Schöneres, als mit den besten Freunden in einem Café zu sitzen, 2000-Teile-Puzzles zu lösen, Kinoabende zu verbringen oder gemeinsam zu kochen. Ist das Wetter schön, sollte man in jedem Fall raus in die Natur. Das heißt, im Zwiebellook und für alle Wetterlagen gewappnet, ab ins Grüne! Wandern ist eine tolle Beschäftigung für die Wochenenden und stärkt bei Wind und Sonne nebenbei auch noch das Immunsystem. Während der Platzregen eine Radtour versaut, kann man beim Wandern romantisch unter hohen Bäumen Schutz suchen. Nicht zu vergessen das großartige Essen, nachdem man einige Stunden durch die Natur gestromert ist. So stelle ich mir einen gelungenen Sonntag vor, auch wenn gerade hinter vorgezogenen Vorhängen in meinem Bett liegend den Schneeregen draußen ignoriere.

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Wenn man sich jedoch mehr für gemütliche Stunden auf der Couch und im Bett begeistern kann, warten die Me-Moments. Tuchmasken, Haarkuren, Nagelöle und Vollbäder lautet hier mein Motto. Für die Abendstunden nach dem Treffen mit der Freundin im Café, nach der anstrengenden Wanderung oder wenn man bei Donner und Sturm erst gar nicht das Haus verlassen möchte. Für die schönsten Stunden im Bad gibt es jetzt von t by tetesept das Schaumbad „Für mich“. Mit Feigenmilch und Andenbeere ist es derzeit meine liebste Duftrichtung im Sortiment. Als ich es vor einigen Tagen nachkaufen wollte, hatte ich in mehreren Drogerien kein Glück, da es vergriffen war. Der Duft des pflegenden Schaumbads ist unglaublich lecker. Fruchtig, süß, würzig und voll im Aroma. Das Bad erinnert an einen heißen Sommertag. Als würde man über einen türkischen Markt schlendern und einem plötzlich der Duft von reifen Feigen und warmen Hölzern in die Nase steigen. Wohlig, beruhigend und irgendwie glücklich machend. Das tröstet ganz schnell über das wechselhafte Wetter draußen hinweg. Der reichhaltige Schaum mit feinem Jojobaöl pflegt die Haut außerdem samtweich.

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Genießt also die Sonne, solange sie scheint und wenn nicht, nutzt die Tage sinnvoll. Die Zeit mit guten Freunden und entspannte Me-Moments machen den April schon jetzt zum Wonnemonat, wenn ihr möchte

* Dieser Beitrag wird von t by tetesept unterstützt.

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