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Espresso, Matcha, Filterkaffee – give me all the caffeine!

Wenn ich so zurückdenke, hatte ich den Januar schon immer etwas verschlafen in Erinnerung. Aber halt auch ruhig und irgendwie langweilig. Das kann ich von diesem nicht berichten. Die ersten Monate volle Selbstständigkeit haben mich fest im Griff und ohne eine kleine Hilfe am Morgen (und mittags… und nochmal so nachmittags) geht zur Zeit gar nichts. Ich finde es auch voll okay für begrenzte Zeit Koffein-Junkie zu sein. Auch wenn ich bei meinem morgendlichen Kick vielleicht etwas übertreibe. Dirty Matcha – das ist Matcha mit Espresso.

Ich lernte es als Dirty Chai im Goodies kennen und fand die Verbindung aus Gewürztee, Pflanzenmilch und Espresso immer unglaublich lecker. Nicht so mächtig wie ein Latte Macchiatto, nicht so bitter wie ein Cappuccino und irgendwie ein bisschen weicher im Geschmack und etwas süßlich. Zu Hause ist mir dann mein Matcha Päckchen in die Hände gefallen. Also habe ich super mutig beides gemixt. Zugegeben sieht es nicht mehr so schön aus, wenn der Schaum weg ist. Eine Mischung aus Grün und Braun. Wichtig ist auch, dass der Matcha nicht zu stark ist, sondern lieber „wässriger“ gemischt als sonst.

Eine glückliche Kaffeebereiter-Familie

Mittlerweile gibt es in meiner Küche vier verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten für Kaffee: French Press, türkisch, Filtermaschine und Pad-Maschine. Die Filtermaschine macht zu viel Kaffee für eine Person, die Pad-Maschine ist teuer und verursacht unnötig Plastikmüll, türkisch mag ich nicht so und aus der French Press schmeckt es mir auch nicht immer so gut. Ja, ich kann da picky sein. Zumindest bei mir zu Hause. Also war es Zeit für Nummer fünf: eine kleine Espresso-Kanne für den Herd. Leider keine Originale aber das Modell von Ikea ist auch voll in Ordnung. Wichtiger Tipp von einem Freund: den Herd für die Espresso-Kanne nicht zu heiß machen, sondern lieber auf mittlere Hitze (bei mir Stufe 2 von 3) stellen. Dauert länger, schmeckt aber besser. Als nächstes würde ich dann gern eine Chemex mit fancy Metallkanne und Waage haben wollen. So für meine kleine Kaffeebereiter-Familie.

Also Matcha zubereiten, Espresso hinzufügen und einmal lecker wach werden. Ich nenne ihn Dirty Matcha. Und jetzt mal raus aus den Federn, ist ja auch schon Februar.

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Diskussion

3 Kommentare zu “Mood of the Month: Coffee, please. (Dirty Matcha Rezept)”
  1. Mia sagt:

    Amazing pictures!

  2. Haha der Text hätte auch von mir sein können – gleiche Kaffeevorlieben :-) Und noch witziger, die kleine Kanne hab ich auch und benutze sie genauso als FrenchPress-Ersatz (is ja eigentlich nen Milchaufschäumer).

    LG Claudi

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