Diskussion

Bisher 6 Kommentare zu “Die NESCAFÉ Dolce Gusto Movenza für mehr Abwechslung”

  1. Petra sagt:

    Im Ernst jetzt? Eine Kapselmaschine? Male my own private Müllberg? Mit schmutzigem Kaffee? Sorry, ich folge euch seit Haken und auch ihr müsst eure Miete zahlen, aber das verträgt sich nicht mit eurem Tenor sonst.

    • Mia sagt:

      Liebe Petra, danke für dein ehrliches Feedback. Ich verstehe deine Kritik. Mir gefällt meine Movenza und ich bin kein Freund von Schwarz-Weiß-Denken. Welche Kaffeemaschine empfiehlst du? :)

      Beste Grüße
      Mia

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Mia,
      OMG, die Autokorrektur, das war noch vor Koffein. Aber ich sehe, du hast den Sinn dennoch verstanden ;)
      Im Büro habe ich eine Padmaschine. Seinerzeit habe ich lange hin und her überlegt, aber die Pads können in den Kompost und ich bekomme sie mit fair produziertem Kaffee – eine Kapselmaschine kam aus ökologischen Gründen nicht in Betracht, ein Vollautomat war überdimensioniert und zu teuer. Vor ca. 3 Jahren habe ich mir eine CoffeeDuck für die Padmaschine zugelegt, so dass ich nun ganze Bohnen kaufe und den Kaffee mit einer Handmühle mahle. Ich trinke nur ca. 1-2 Tassen Kaffee täglich und vermeide so, dass er irgendwann oll schmeckt.
      Eine Freundin hat sich (auf meine Quengelei hin) eine Dauerkapsel von coffeestar für ihre Nespressomaschine zugelegt. Wie auch ich musste sie erst etwas wegen des Mahlgrades knobeln, aber mittlerweile ist sie ebenfalls sehr zufrieden.
      Obwohl ich nur sehr hochwertigen Kaffee aus einer kleinen Rösterei in Bio-Qualität und aus fairem Handel kaufe, zahle ich so ungefähr 50 % des Preises für Kapseln. Im Vergleich zu Pads spare ich nichts, aber dafür schmeckt er besser und länger frisch als fertige Pads. Und ich verursache nur minimal Müll.
      Zuhause benutze ich ein italienisches Kännchen, ebenfalls mit handgemahlenem Kaffee.
      Kapseln sind zwar theoretisch recycelbar, aber die Recyclingquote ist miserabel und der ökologische Fußabdruck der Kapseln schlichtweg katastrophal. Und viel wichtiger – es gibt bislang noch keine Kapseln mit Kaffee aus fairer Produktion ohne Kinder- bzw. Sklavenarbeit.
      Herzliche Grüße
      Petra

    • Mia sagt:

      Liebe Petra,

      danke für deinen ausführlichen Kommentar. Wir unterscheiden uns in unserem Konsumverhalten sicherlich. Zum einen ist mir Kaffee dann besonders lieb, wenn er schnell und unkompliziert und mit minimalem Arbeitsaufwand hergestellt werden kann. Bohnen selbst mahlen wäre definitiv nicht mein Ding. Und die Maschine hat mein Herz, da sie ebenfalls Tee, Schokoladen und andere Heißgetränke produziert. Es geht also nicht nur um Kaffee, sondern um die Vielseitigkeit und Praktikabilität einer solchen Maschine bei gleichbleibend hohem Qualitätsstandard.

      Es gibt sicherlich umweltbewusstere Konzepte als Kapseln, dem will ich nicht widersprechen. Das ist ein offenes Geheimnis, ändert jedoch leider nichts an der Beliebtheit der Produkte. Häufig ist der Genuss im Fokus und ich selbst nehme mich da nicht aus. Jeder hat sein Guilty Pleasure. Und da ist es auch egal, ob wir von Kaffee, Schokolade oder Mode sprechen. Mir schmeckt z.B. die Lov Choc und trotzdem würde ich 10x eher zu Lindt oder Rittersport greifen. Und da auch seltener zu den fairen Produkten, weil sie mir nicht schmecken. Eine Kapsel mit fair produziertem Kaffee ist eine schöne Anregung und wäre eine Neuerung. Durchsetzen wird sich dies jedoch nur, wenn sie geschmacklich einwandfrei ist und zum selben Preis angeboten werden kann. Das ist ja die Krux am bewussten Konsum. Viele Produkte sind qualitativ geschmacklich entweder deutlich besser oder leider oft auch schlechter. Zweifelsohne sind sie jedoch immer teurer und was die Vielseitigkeit angeht, begrenzt. Das ist mit Einschränkungen verbunden, die nicht jeder auf sich nehmen mag.

      Ich könnte ewig über dieses Thema diskutieren. Wichtig ist mir, dass du verstehst, dass Dogmatismus für mich kein Thema ist. Wir berücksichtigen viel, geben vielen grünen und fairen Produkten oder Brands eine Plattform und haben ein Herz für „Made in Germany“. Und eben auch für Lifestyle-Produkte, die den Alltag bereichern. <3

      Beste Grüße und danke für deine zahlreichen Hinweise!

      Mia

  2. MaryB sagt:

    Ich möchte jetzt nicht auch noch was über Kapselmüll schreiben.
    Eine Frage stellt sich mir doch. Wenn dies ein gesponserter Post ist, muss dann nicht ganz oben bereits „Anzeige“ oder „Werbung“ stehen. Ich meine, das ist nach geltendem Recht nötig.

    • Mia sagt:

      Liebe MaryB,

      danke, dass du als stille Leserin einmal kommentierst. Ist schön, wenn man Feedback bekommt. Nicht so schön, nur wenn dir etwas scheinbar nicht gefällt. Das Telemediengesetz ist auf Stand von 2007 und veraltet. In den Tags steht „Anzeige“ und der Beitrag ist als Kooperation gekennzeichnet, wie 2014 festgelegt wurde. Alle Regelungen sind veraltet und jeder macht irgendwie, was er möchte und für richtig hält. Es gibt Empfehlungen, aber keinen verpflichtenden Leitfaden. Unser Webentwickler arbeitet seit einigen Tagen am Layout, sodass Kooperationen und werbende Artikel direkt oberhalb der Überschrift kenntlich gemacht werden, da uns Transparenz sehr wichtig ist. Wir waren dahingehend immer sehr bemüht, daher danke für deinen Hinweis.

      Beste Grüße
      Mia

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