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Press Play! Zum Wochenende gibt es Musik – bunt gemischt. Titel, die mich in den letzten Tagen oder Wochen begleitet haben, die auf Repeat liefen, die ich neu- oder wiederentdeckt habe. Versehen mit meinen subjektiven Eindrücken, einem Erlebnis, einem Gedanke, einem Gefühl oder einer Assoziation. Mal mit mehr und mal mit weniger Worten. Nichts was zwangsweise mit den Lyrics oder der Wahrheit in Einklang steht. Irgendwas zwischen Fiktion und Realität.

José González – Heartbeats [2003]

Dann lass uns doch José González hören. Ich hab eh gerade Bock zu heulen.

Angus Stone – Broken Brights [2012]

Gleich noch so ein Song zum Weinen? Gib´s zu: das is doch jetzt deine Playlist für die depressiven Moment im Leben. Sicher kommt gleich Angel von Robbie. – Ich wüsste nicht, dass ich zu dem Track schon mal geheult hätte. – Ach komm, zu dem Song hat doch jeder schon mal geheult. – Ich nicht, aber ich schreib es auf meine Bucket List. Ich bevorzuge da eher Johnny. –  Oh ja! Hurt! … Du machst doch dieses Musik-Ding auf dem Blog. Vielleicht wird´s Zeit für eine Spezialausgabe. – Ich denk mal drüber nach.

Alec Troniq & Gabriel Vitel – Old Tortures [2015]

Ich mag den Track so gern, weil jeder weiß wer gemeint ist. Weil jeder kennt so eine Person. Jeder hat schon mal so eine Person geliebt oder versucht diese Person zu retten. Das macht den Track so unbestimmt und doch so konkret. – Wie ein Horoskop? – … Du Arsch!

Marek Hemmann – Ginger [2016]

Es wird Zeit. Lass uns die Musik aufdrehen, die Fenster runter kurbeln und durch die Fußgängerzone fahren.  – Manchmal finde ich dich gruselig. Aber ja, lass uns ruhig das Klischee bedienen. – Das Klischee? Schau dir mal meine Karre und die Klamotten an. Ich bediene das Klischee nicht. – Das denkst du! Aber Realität ist ja eine individuelle Wahrnehmung. Wollen wir vorher noch ein Eis holen? – Ja! Kaktus oder Bum Bum?

N’To – The Bosnian [2014]

Besser könnte das Intro für den Abend nicht sein.

Tony Casanova & Gabriel Vitel – Something Will Change [2016]

Sieh es so: die Vergangenheit ist einfach eine Geschichte, die wir uns selbst erzählen. – Aber sie ist doch prägend für das was wir in der Gegenwart sind. – Und dennoch bleibt es Geschichte.

Caribou – Back Home (Umami Edit) [2014]

Weißt doch, never change a running system. – Ja, aber nur weil etwas funktioniert, heißt das nicht, dass es richtig ist. – Ach du immer mit deinen saublöden Sprüchen. – Du hast doch mit der Phrasendrescherei angefangen. – Touché! – Los! Noch eine Gisela, dann tanzen!

Maceo Plex & Gabriel Ananda – Solitary Daze [2015]

Ach ich liebe das! Die ganze Nacht mit dir tanzen, saufen und Blödsinn reden. Und morgen erinnern wir uns nicht mehr. – Das nennt man Gedächtnisverlustgewinn. – Man? Nee! So optimistisch drückst nur du das aus.

Anthony Rother – Disco Light [2010]

Remember me, remember you, remember all the others and think about the great moments in love. Yes everything will be forgiven and past, present, future will be ok.

Welche Titel haben euch in letzter Zeit begleitet?

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