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Endlich ist der Sommer da! Die nächsten Tage soll es laut Wetterbericht schön warm bleiben. Nachdem ich sehnlichst auf die Hitze gewartet habe, kann ich mich momentan noch nicht mit den Temperaturen anfreunden. Vor wenigen Tagen erst waren Jess und ich unterwegs zum Einkaufen. Die Klimaanlage in ihrem Auto ist leider kaputt, was dazu führte, dass kühler Fahrtwind bei komplett heruntergelassenen Scheiben so ziemlich das Einzige war, dass das Wetter irgendwie erträglich machte. Neben klimatisierten Geschäften, versteht sich. Mein Kreislauf und meine Haut sind noch überhaupt nicht an die hohen Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung gewöhnt. Das habe ich auf unangenehme Weise gerade erst feststellen müssen. Ich war am späten Vormittag joggen und habe aus Gewohnheit nur mein Gesicht und meinen Hals mit Sonnenschutz eingecremt. Nach einer Stunde im Park zeichnete sich zuhause im Bad der Ausschnitt meines Funktionsshirts ab. Ich hatte mir einen Sonnenbrand geholt. Und zwar einen, der mich nachts nur schlecht schlafen lässt. Rötungen, starker Juckreiz und eine irritierte Haut, die außer Sheabutter kaum Linderung kennt. Als empfindliche Hauttype ist Sonnenbrand doppelt anstrengend. Warum ist Sonnenschutz überhaupt so wichtig?

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Hautkrebs? Nein, danke!

Sich ungeschützt der Sonne auszusetzen, bedeutet auch immer ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Das gilt für Erwachsene und besonders auch für Kinder, deren Haut dünner und anfälliger für Sonnenschäden ist. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um langfristige, weil wiederholte Sonnenschäden oder eine kurze und intensive Sonneneinstrahlungen handelt. Auf beides reagiert der Körper mit unterschiedlichen Hautkrebsarten. Wer sich davor schützen will, ist auf Sonnencreme angewiesen. Denn die Sonne grundlegend zu meiden wird spätestens dann schwierig, wenn Erledigungen oder Unternehmungen anstehen.

Ob als Blassnase oder bereits vorgebräunt – mit der Sonne sollte man also vorsichtig sein. Leider wird ein angemessener Sonnenschutz immer wieder unterschätzt und der gelbe Ball am Himmel auf die leichte Schulter genommen. Was am Strand oder Skiurlaub selbstverständlich ist, sollte im Alltag zur Routine werden. Es gibt zahlreiche Produkte, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Haut abgestimmt sind. Je nachdem, ob wir normale, ölige oder trockene Haut haben, ein sehr heller Hauttyp sind oder allergisch auf die Sonne reagieren – die Auswahl an Texturen ist inzwischen riesig. Es gibt nichts, das es nicht gibt. Neben anderen Herstellern ist Eucerin eine etablierte Marke im Bereich Apothekenkosmetik, die zahlreiche Sonnenschutzprodukte bietet. Einige ihrer Produkte benutze ich regelmäßig. Ziemlich gut finde ich die Sun Gel-Creme mit LSF 50+. Sie besitzt ein hochwirksames UVA-/UVB-Filterstystem, schützt mit Glycyrrhetinsäure und dem Antioxidant Licochalcone A unsere Zellen. Für uns Ladies im Alltag ist sie super, da sie mattiert und schnell einzieht. Als Make-Up-Unterlage eignet sie sich ebenfalls. Wer bei der Hitze auf Make-Up verzichten möchte, sollte unbedingt einmal getönte Sonnenschutzprodukte ausprobieren. Diese ähneln zum Beispiel einer Kompaktfoundation mit Make-Up Schwämmchen oder eine leichten CC-Creme. Die Sun Creme Getönt CC Hell von Eucerin kombiniert eine mattierende Sonnenpflege mit hautkorrigierenden Pigmenten. Die Tönung ist leicht, allerdings ausreichend um das Hautbild auszugleichen. Mit 2-3 Klecksen Concealer und ein bisschen flüssigem Bronzer, sowie einer wasserfesten Mascara kombiniert, perfekt fürs tägliche Make-Up.

Stellen, die jeden Tag der Sonne ausgesetzt sind (Gesicht, Hals, Hände, Arme etc.), sollte man mit einem passenden Sonnenschutz bedenken. Und neben dem Schutz vor Hautkrebs, ist uns alles eine junge Haut doch ebenfalls recht! Mit Sonnencreme schützt ihr euch nicht nur vor Hautkrebs, sondern auch vor sonnenbedingter Hautalterung, dem sogenannten Photoaging. Denn sonnengeschädigte Haut ist nicht nur dünner und weniger straff als natürlich alternde Haut, sondern weißt auch mehr Falten auf. Verantwortlich für die Alterung der Haut sind UVA-Strahlen und die lösen eben meist keinen Sonnenbrand aus. Das wissen viele nicht einmal. Anti-Age Sonnenschutz ist ebenfalls eine interessante Angelenheit, wenn es um Vorbeugung geht. Neben dem Schutz vor schädlicher Sonneneinstrahlung, arbeiten diese Produkte häufig mit Inhaltsstoffen, die feine Linien und Fältchen mildern.

Als Hautsensiblchen ist es manchmal nicht so einfach, den perfekten Sonnenschutz zu finden. Für mich hat sich bewährt, auf ölfreie Texturen zu setzen. Außerdem gibt es einige mineralische Sonnenschutzfilter wie Titandioxid, die ich nicht besonders vertrage. Oft kommt es jedoch auf das Produkt und seine individuelle Zusammensetzung an.

Welche Arten von Sonnenschutz gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei zuverlässige Arten von Sonnenschutz-Filtern: solche mit physikalischer (hierzu zählen mineralische Filter) und chemischer Wirkweise. Meist wird eine Kombination von beidem eingesetzt, um einen maximalen und sicheren Schutz zu erreichen. Während man jedoch früher der Annahme war, dass physikalische Filter von der Sonne reflektiert werden und chemische Filter Sonnenstrahlen in der Haut in Wärme umwandeln, stellt eine neue Studie die bisherige Forschung infrage. Laut neuesten Erkenntnissen werden beide Filter in der Haut in Wärme umgewandelt, lediglich ca. 4% der Sonnenstrahlen soll von physikalischen Filtern reflektiert werden. Somit entfiele auch die sofortige Wirkung mineralischer Filter – beide Filter-Arten müssten demnach erst 30 Minuten einwirken, um sicher vor UV-Strahlen zu schützen. Ob weitere Forscher die Ergebnisse der Studie bestätigen oder widerlegen, bleibt abzuwarten (mehr dazu findet ihr auf Skincareinspirations). Von pflanzlichen Filtern, die ausschließlich auf Ölen basieren, ist abzuraten. Für welche Art von Sonnenschutz ihr euch entscheidet, hängt dementsprechend von euren Präferenzen ab. Doch wieviel Sonnencreme braucht es eigentlich, um sich zu schützen?

Maximaler Sonnenschutz durch die richtige Menge an Sonnencreme

Sonnencreme kann nur ihren tatsächlichen Lichtschutzfaktor erreichen, wenn 2 mg Sonnenschutz pro cm² Haut aufgetragen werden. Das ist viel mehr als der durchschnittliche Verbraucher verwendet. Oder cremt ihr euch mit ca. 40 ml Sonnencreme ein, wenn ihr euch an den Strand legt oder ins Freibad fahrt? So viel empfiehlt die Pharmazeutische Zeitung nämlich für den gesamten Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen. Rechnet man jetzt noch das Nachcremen dazu, wäre eine Flasche Sonnencreme schneller aufgebraucht als erwartet. An diesen empfohlenen Mengen, solltet ihr euch in jedem Fall orientieren.

Gesicht

¼ genormter Teelöffel

3 Streifen Sonnenschutz, die der Länge des Mittel- und Zeigefingers der jeweiligen Person entsprechen

 

Körper

3-4 Esslöffel Sonnenschutz für den gesamten Körper eines Erwachsenen

ca. 40 ml für den gesamten Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen von 2 m² Hautoberfläche

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Für den Körper greife ich bevorzugt zu unterschiedlichem Sonnenschutz. Das heißt, mein empfindliches Dekolleté creme ich mit einem Produkt ein, das für Sonnenallergien indiziert ist. Bereiche, wie Arme und Beine vertragen „konventionelle Sonnencreme“, die für jeden Hauttyp geeignet ist. Wichtig ist mir, dass die Produkte schnell einziehen und wasserfest sind. Trotzdem sollte man das Nachcremen nach dem Baden natürlich nicht vergessen. Dasselbe gilt auch für sportliche Betätigungen in der Sonne. Wer zum Beispiel eine Radtour macht oder Wandern geht, sollte ebenfalls regelmäßig cremen. Pflichtbewusstes Nachcremen verlängert den Sonnenschutz jedoch nicht – die Wirkung kann leider nicht beliebig oft erneuert werden. Irgendwann hat die Haut einfach genug von der Sonne. Mit Apres Sun und anderen feuchtigkeitsspendenden Produkten gönnt ihr eurer Haut die notwendige Erholung. Viele vernachlässigen diesen Aspekt. Ob als Lotion oder mit einer gelartigen Textur, hauptsache ihr versorgt die Haut mit ordentlich Vitamin E und Feuchtigkeit!

Wie haltet ihr es mit dem Sonnenschutz?


* Dieser Beitrag wird von Eucerin unterstützt.

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