Du lernst nicht für uns oder die Schule, sondern fürs Leben! Als ich noch das Gymnasium besucht habe, verwendeten meine Eltern diesen Satz geradezu inflationär, in der Hoffnung mich damit zum kontinuierlichen Lernen motivieren zu können. Ein extrinsischer Reiz, der bei mir vergleichsweise wenig Wirkung zeigte. Schon damals – inzwischen ist meine Schulzeit gut 12 Jahre her – konnte mich vor allem Zeitdruck zu mehr Ausdauer beim Lernen bewegen. Mit Beginn des Studiums hat sich die Situation dann etwas anders gestaltet. Im Bewusstsein mich in genau dem Bereich zu bilden, in dem ich gern beruflich tätig sein möchte, war die Motivation deutlich größer bei Prüfungen oder Hausarbeiten gut abzuschneiden. Allerdings hat sich inzwischen auch die Zahl der Ablenkungen deutlich potenziert. Facebook, Instagram, WhatsApp und (neuerdings) Snapchat bieten allerlei Möglichkeiten zur Prokrastination. Ständige Internetpräsenz und ein Mangel an bewussten Pausen führen bei mir schnell dazu, dass ich den Fokus verliere und mich nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren kann.

In dieser Problemschilderung liegt nun vermeintlich auch schon die Lösung. Offline gehen und regelmäßig Pausen einlegen! Klingt so schön einfach in der Theorie. Mir gelingt das mal mehr und mal weniger gut. Mich selbst in Form von Verboten zu limitieren ist nicht unbedingt meine Stärke. Und warum sollte ich pausieren, wenn ich gerade im Workflow bin? Ebenso wenig brauche ich mich zu etwas zu zwingen, wenn die Konzentration sowieso schon im Keller ist. Was für mich gut funktioniert, sind To-Do-Listen für die Woche. Diese kann ich flexibel abarbeiten, ohne zuvor jeden einzelnen Tag zu stark durchgeplant zu haben. Um meine Aufmerksamkeit in Prüfungs- oder generell erhöhten Stressphasen auf das Wesentliche zu bündeln, ist für mich zudem meine Umgebung extrem entscheidend. Für euch ist die Bibliothek ein Ort der Ruhe, in welchem ihr wunderbar lernen bzw. arbeiten könnt? Bei mir funktioniert das leider nicht so recht. Die kaum hörbaren Geräusche, die ein jeder einzelne Besucher durch blättern, schreiben oder tippen erzeugt, summieren sich in meinen Ohren zu einem deutlich wahrnehmbaren Hintergrundrauschen. Und dann auch noch diese stickige Luft. Nein, das ist nichts für mich. Ich arbeite daher lieber zu Hause an meinem geräumigen alten Holzschreibtisch bei völliger Ruhe und frisch aufgebrühtem Kaffee. Seit einigen Wochen wird meine Konzentrationsfähigkeit zudem durch die Duftmischung sowie das BioAirspray „Leichter lernen“ von Primavera unterstützt.

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Es ist kein Geheimnis, dass Düfte den Gemütszustand deutlich beeinflussen können. Daher bin ich ein Freund von Aromatherapie. Gerade der stimmungsaufhellende Duft von Orange sorgt bei mir direkt für gute Laune. Er beruhigt und mindert Stress. Schon seit Jahren habe ich immer ein Fläschchen ätherisches Orangenöl zu Hause. Dieses findet sich zusammen mit Grapefruit und Zitrone auch in der Duftmischung „Leichter lernen“. Die herb-fruchtige Grapefruit fördert die Ausschüttung körpereigener Glückshormone, muntert auf und wirkt so gegen Anspannung. Zitrone ist aktivierend und hilft bei der bewussten Fokussierung. Die Duftmischung sowie das BioAirspray „Leichter lernen“ wirken durch diese Komposition an Zitrusfrüchten konzentrationsfördernd und sollen daher den Lernprozess und die Motivation positiv unterstützen. Die drei naturreinen Fruchtdüfte von Zitrone, Orange und Grapefruit werden durch Kaltpressung der Fruchtschalen gewonnen. Primavera bezieht die ätherischen Öle von langjährigen Anbaupartnern aus Italien, wo die Früchte kontrolliert-biologisch angebaut werden. Natürlich ist die Duftkomposition nicht nur für Schüler und Studenten geeignet, sondern sorgt auch im Büro oder Konferenzraum für eine gute Atmosphäre. Ich nutze „Leichter lernen“ generell am Schreibtisch, egal ob ich gerade am Studienabschluss arbeite oder – so wie jetzt – für den Blog aktiv bin.

*Dieser Beitrag ist Teil einer Kooperation und wird von Primavera unterstützt.

Seid ihr auch ein Fan von Aromatherapie? Kennt ihr die Duftmischung „Leichter lernen“ schon?

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Diskussion

Ein Kommentar zu “Leichter lernen mit Primavera”
  1. Mia Mia sagt:

    Sehr schöner Beitrag! Ich konnte in der Campus Bib auch nie gut arbeiten. Zu eng, zuviele Türen, die auf und zu gehen. Mittags der unerträgliche Geruch aus der Mensa und im Sommer steht dort die Hitze. Außerdem quatschen mir die Leute dort deutlich zu viel. Grausam! Ich habe daher viel lieber in der DNB gelernt und gelesen. Es wird regelmäßig gelüftet, man ist durch eine Schwingtür fast geräuschlos aus dem Lesesaal getreten. Alle arbeiten dort sehr konzentriert, man traut sich kaum etwas anderes zu machen, denn sonst wird man schräg angeguckt. Einzige Nachteile: Nur bis 22 Uhr geöffnet, schreckliches Kantinenessen, 10 cent für eine Kopie.

    Ich habe übrigens immer mit Ohropax gelernt. Ich trage sie auch im Zug oder manchmal beim Schlafen, weil ich so lärmempfindlich bin. Erst gestern Nacht kamen sie zum Einsatz, weil ich von Babygeschrei geweckt wurde. Overall – versuche es in der Bibliothek. Ich glaube, die Ablenkungen zu Hause sind einfach zu dolle. Man kann im Lesesaal auch keine Snaps gucken oder telefonieren, und 2 Stunden kochen ist ebenfalls unmöglich. :p

    Greetz!

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