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Mehr Klicks für den eigenen Blog? Das möchte wohl jeder! Dementsprechend hellhörig wurde ich, als mir Jenny von I Love Spa kürzlich erzählte, dass sie gerade vollends vom Pinterestfieber gepackt ist. Denn Pinterest – gut genutzt – kann die Klickzahlen deutlich in die Höhe treiben. Vor allem bei den Themen Interior, Food und DIY funktioniert dies wohl sehr gut. Und wenn ich mir meine eigenen (teils geheimen) Pinnwände so ansehen, sind die meisten Pins bisher tatsächlich aus diesen Bereichen.

Doch auch thematisch anders ausgelegte Blogs sollen durchaus von Pinterest profitieren können. Dazu gehört vor allem Know How bzw. das Wissen um die Funktionsweise von Pinterest. Denn Pinterest ist keine gewöhnliche Social Community wie Facebook oder Instagram. Pinterest funktioniert viel eher wie eine Suchmaschine. Wer die Plattform also nutzen möchte, um mehr Klicks zu generieren, sollte dementsprechend suchmaschinenoptimiert agieren und mit Keywords arbeiten.

Bisher habe ich Pinterest eher als Tool zur Sammlung von Ideen und Erstellung von Moodboards genutzt. Das soll sich nun ändern. Ich möchte Pinterest aktiv auch zur Reichweitensteigerung einsetzen. Dafür braucht es neben Know How vor allem Zeit – gerade am Anfang. In der letzten Woche habe ich meist über eine Stunde täglich investiert. Boards erstellt, umbenannt, alte Pins gelöscht, Keywords festgelegt, Inhalte gesucht usw. Einen wirklichen Erfolg konnte ich bisher noch nicht feststellen. Zwar ist die Aktivität auf meinem Pinterest Profil bereits gestiegen, allerdings geht es mir ja darum die Menschen auf das Blogzine zu holen. Daran werde ich in den kommenden Wochen aktiv arbeiten und meine Artikel in Bildform entsprechend interessant für Pinterest aufbereiten.

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Pinterest Challenge

Sehr hilfreich für dieses Vorhaben fand ich die kostenlose Pinterest Challenge von Caroline Preuss. (Danke noch mal an Jenny für die Empfehlung.) Caroline konnte durch Pinterest den Traffic auf ihren Blog in einem halben Jahr verzehnfachen. WOW! Wie sie dabei vorgegangen ist, erklärt sie Schritt für Schritt in sieben E-Mails, die man nach Anmeldung erhält. Ich fand viele Tipps sehr hilfreich, wenngleich ich nicht jeden davon 1:1 übernehmen werde. Wusstet ihr beispielsweise, dass es sich auf Pinterest anbietet vorrangig hochformatige Bilder zu posten? Querformat-Bilder gehen, aufgrund des Oberflächendesigns, tendenziell eher in der Masse unter. Eigentlich logisch, dennoch nichts, was ich sofort beachtet hätte. Von derlei Tipps hat Caroline eine Menge parat. Ich kann euch die Anmeldung zu ihrer Pinterest Challenge daher nur empfehlen.

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Pinterest wird derzeit auf Platz 14 unserer Referrer für das Blogzine genannt. Und mir folgen dort gerade einmal 80 Personen.  Ich werde nun versuchen kontinuierlich an der Steigerung meiner Reichweite zu arbeiten. In ein paar Monaten berichte ich dann erneut und bin selbst höchst gespannt auf das Ergebnis.

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Diskussion

3 Kommentare zu “Mehr Klicks dank der Pinterest Challenge?”
  1. Spannendes Thema! Ich habe mich bisher nicht so richtig mit Pinterest befasst, habe aber auch schon desöfteren gelesen, dass es sich positiv auf den Blog auswirken soll. Allerdings ziehe ich auf dem Blog Fotos im Querformat vor – das könnte zum Problem werden :D

  2. ich liebe Pinterest und könnte da Stundenlang Make-ups usw. ansehen. Außerdem schaue ich ir auch gerne Reisebilder an. Bis jetzt ist das die einzige Plattform, bei der ich nicht überlege, was den Followern gefallen könnte. Da teile ich einfach drauf los, was mir gefällt. Vielleicht sollte ich mir doch mal etwas Gedanken machen, denn mir folgen dort doch schon einige Leute.

  3. eleonora sagt:

    Danke für diesen Beitrag! 😊 Ich habe Pinterest bisher auch kaum Beachtung geschenkt, aber nach deinem Beitrag bin ich super interessiert! Habe mir auch sofort den Newsletter abonniert und bin gespannt welche Tipps kommen und wie ich sie auch für meinen Blog umsetzen kann!

    Liebe Grüße,
    Eleonora von from the outset // personal lifestyle blog

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