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Wie verdient man mit Bloggen Geld? Eine Frage, die völlig nachvollziehbar ist – schließlich ist der Beruf des Bloggers bisher weder ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf, noch gibt es konkrete Studiengänge oder gar ein klar definiertes Berufsbild. Aktuell existieren eine Handvoll Online-Kurse, die meist von Bloggern selbst entwickelt wurden. Seit Oktober 2015 bietet zudem die Studiengemeinschaft Darmstadt den Fernunterricht-Lehrgang „Weblogger – Geld verdienen mit Blogs“ an.
Ähnlich verhielt es sich in der Vergangenheit für andere digitale Berufe wie beispielsweise Social Media Manager oder Community Manager. Inzwischen haben sich diese weitestgehend etabliert. Es gibt einen Berufsverband, Anforderungsprofile und Möglichkeiten der Weiterbildung in diesem Bereich. Beim Beruf des Bloggers lassen diese Entwicklungen zwar noch auf sich warten, allerdings ist anzunehmen, dass es sich dabei nur noch um eine Frage der Zeit handelt. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Zahl der haupt- und nebenberuflichen Blogger steigt. Aktuell geht man davon aus, dass in Deutschland eine bis zu sechsstellige Zahl von Freiberuflern und Selbstständigen ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise mit dem Betrieb eines Weblogs bestreiten. Und da wären wir wieder bei der Frage:

Wie kann man mit Bloggen Geld verdienen?

Kürzlich bin ich auf der Blogfamilia Konferenz 2016 (eine Veranstaltung, die ich allen Elternbloggern unter euch wirklich ans Herz legen möchte) als Keynote-Speakerin unter der Headline „Professionalisierung und Monetarisierung von Blogs“ auf eben diese Frage eingegangen. Nun möchte ich auch den Lesern des ALABASTER MAEDCHEN Blogzines und allen, die mit dem Bloggen Geld verdienen wollen, einen kleinen Überblick verschaffen, welche Erlösmodelle es für Weblog-Betreiber gibt.

Erlösmodelle für Weblog-Betreiber

Es ist noch kein Jahrzehnt vergangen, da wurde Weblogs ein recht limitiertes Vermögen zur Monetarisierung nachgesagt und es existierte in Deutschland kein rentables Modell, um hauptberuflich vom Bloggen leben zu können. Haupteinnahmequellen waren zu dieser Zeit Werbung und Spendenakquise bei den Lesern. Diese waren es bislang allerdings gewohnt Inhalt nicht nur kosten- sondern auch werbefrei zur Verfügung gestellt zu bekommen. Dementsprechend Begrenzt war die Akzeptanz der Leser gegenüber dem kommerziellen Einsatz von Blogs. Einer der Hauptgründe dürfte zudem gewesen sein, dass werbetreibende Unternehmen das Potential von Weblogs nicht oder nur teilweise erkannt und dementsprechend kaum (Werbe-)Budget für diese zur Verfügung gestellt haben. Inzwischen stellt sich die Situation deutlich anders dar. Nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande gibt es inzwischen immer mehr Menschen, die ihr gesamtes Einkommen mit Weblogs erzielen. Und das völlig zu recht, denn Bloggen bedeutet Arbeit.

Die Bandbreite an Erlösmodellen hat sich seither stark ausdifferenziert. Grob kann man zwischen direkten und indirekten Erlösquellen unterscheiden. Eins vorweg: diese sind sehr vielfältig, doch nicht alle Modelle bieten sich für jeden Blog bzw. Blogger in gleicher Weise an. Auch Mia und ich nutzen nur einen Teil der Möglichkeiten. Man muss einfach schauen, was zu einem selbst und dem Blog passt.

Direkte Erlösquellen

Bei direkten Erlösquellen werden die Einnahmen unmittelbar über Leistungen direkt auf dem Blog bezogen.

Werbung

Werbung spielt nach wie vor eine große Rolle bei der Monetarisierung von Blogs. Weit verbreitet ist die klassische Bannerwerbung. Werbebanner werden in die Sidebar oder an anderer Stelle eingebunden. Die Abrechnung kann Anhand der erfolgten Klicks auf den Banner oder nach der Anzahl der Einblendungen erfolgen. Geläufig sind inzwischen auch feste Kosten pro Woche oder Monat.
Seit einigen Jahren gewinnen zudem bezahlte Artikel bzw. Sponsored Posts immer mehr an Relevanz. Hier unterscheidet die Literatur in Advertorials und Reviews. Bei Advertorials handelt es sich um redaktionelle Werbetexte, welche im Sinne des Unternehmens geschrieben sind und dementsprechend immer positiv ausfallen. Im Gegensatz dazu ist der Blogger bei Reviews freier in seiner Meinungsäußerung. Aufgrund dessen können auch Kritikpunkte angesprochen werden. In der Praxis werden die Begriffe Sponsored Post, Advertorial und bezahlte Review meist synonym verwendet. Es bietet sich für Blogger daher an im Vorfeld genau abzuklären, um welche Art von Sponsored Post es sich handelt. Generell ist es empfehlenswert diese Art von Kooperation nur mit Unternehmen einzugehen, hinter deren Philosophie und Produkten man als Blogger auch wirklich steht.

Neben bezahlten Artikeln können auch Sharings auf Social Media-Kanälen oder das Erstellen von Videobotschaften eine Einnahmequelle für Blogger sein.

Die Vermarktung des Blogs als Werbefläche für Banner oder bezahlte Inhalte kann entweder vom Weblog-Betreiber selbst oder von speziellen Dienstleistern bzw. Netzwerken übernommen werden. Das Direktmarketing ist mit deutlich mehr Aufwand für den Blogger verbunden, dafür liegt die Kontrolle völlig in seiner Hand was beispielsweise die Größe von Bannern, die Platzierung und die Kosten betrifft. Daneben gibt es spezielle Advertiser-Netzwerke und Content Marketing-Plattformen, welche werbetreibende Unternehmen und Blogger zusammenbringen. Sie übernehmen eine Vermittlerrolle und behalten dafür einen Teil des Gewinnes ein. Dafür stehen sowohl Blogger als auch Werbetreibende einer meist sehr großen Anzahl an möglichen Kooperationspartnern gegenüber. Bekannte Beispiele sind SeedingUp oder Rankseller.

Daneben gibt es seit etwa drei Jahren spezielle Blogger Relations bzw. Influencer-Agenturen wie beispielsweise Cover PR oder Pony & Blond. Diese betreuen eine eher überschaubare Anzahl von bereits etablierten Blogs, bearbeiten die Anfragen von Unternehmen und handeln Honorare aus. In Zusammenarbeit mit den Werbetreibenden werden Social Media- und Blogkampagnen erarbeitet und mit den passenden Bloggern umgesetzt.

Suchwortvermarktung

Bei der Suchwortvermarktung werden dem Blogger, passend zur inhaltlichen Ausrichtung, Text- oder Banneranzeigen automatisch in die dafür bereitgestellten Bereiche des Weblogs eingefügt. Gerade die Texteinblendungen sind häufig unaufdringlicher als klassische Werbebanner. Dafür hat der Blogger selbst keinerlei Handhabe über die Inhalte der Anzeigen. Da die Auswahl kontextbezogen erfolgt, besteht jedoch zumindest die Chance, dass den Lesern dadurch relevante Informationen oder ein Mehrwert geboten wird. Die Vergütung erfolgt üblicherweise pro Klick auf die Anzeige, wodurch der Leser auf die Website des werbenden Unternehmens gelangt. Marktführer im Bereich der Suchwortvermarktung ist AdSense, ein Dienst, der zu Google gehört. Im Vergleich zu anderen Erlösmodellen ist die Gewinnspanne bei der Suchwortvermarktung eher niedrig und stellt für viele Blogger nur den Einstieg in die Monetarisierung dar, bevor sich anderen Möglichkeiten zugewandt wird. Wir selbst haben dieses Erlösmodell nie ausprobiert, da es uns immer wichtig war, die Kontrolle über das zu haben, was wir unseren Lesern über das ALABASTER BLOGZINE empfehlen.

Affiliate Marketing

Eine weitere Einnahmequelle für Blogger ist das Affiliate-Marketing. Es lässt sich für Leihen optisch nicht immer eindeutig von den bereits genannten Werbemitteln unterscheiden. Autoren von Weblogs, aber auch andere Publisher im Internet, werden dabei als Affiliates bezeichnet. Das Werbetreibende Unternehmen als Merchant. Ein Affiliate zeigt auf seinem Blog oder seiner Seite die Produkte und Dienstleistungen des Merchants. Dazu bekommt er verschiedene Werbemittel an die Hand. Es kann sich dabei um einfache Text-Links handeln, die in den Fließtext eines Artikels eingebunden werden, aber auch um Banner, Buttons oder Videos, die ebenfalls in den Beitrag oder die Sidebar integriert werden. Diese führen den Leser über einen speziellen Link, den man direkt dem entsprechenden Affiliate zuordnen kann, zur Webseite bzw. einer entsprechenden Aktionsseite oder dem Shop des Merchants. Die Vergütung orientiert sich am Erfolg bzw. der Menge an Aktionen, welche durch die Werbemaßnahme des Affiliates generiert wird. Dieser erhält dementsprechend eine Provision. Üblich sind hier drei verschiedene Formen. Beim Prinzip Pay per Click erfolgt die Vergütung pro Klick auf das Werbemittel. Bei Pay per Lead muss der Leser zudem noch eine bestimmte Aktion ausführen wie beispielsweise Abonnent der Seite werden oder eine E-Mail Adresse hinterlassen. Am geläufigsten ist allerdings das Pay per Sale Prinzip, bei welchem der Affiliate einen bestimmten Prozentsatz von dem durch seine Leser getätigten Einkäufen an Waren oder Dienstleistungen erhält. Die Höhe der Vergütung bzw. Provisionierung ist unterschiedlich, kann durch das Unternehmen vorgegeben oder durch den Affiliate ausgehandelt werden.

Entwickelt wurde das seither vielfach nachgeahmte und ausgebaute Prinzip des Affiliate-Marketings 1997 durch Amazon. Inzwischen gibt es neben den direkten Partnerschaften von Affiliates und einzelnen Unternehmen auch Affiliate-Netzwerke, wie beispielsweise Webgains oder Zanox. Diese führen Affiliates und Merchants zusammen und kümmern sich um die technische Umsetzung. Für Blogger und Publisher bietet dies den Vorteil, dass sie mit der Anmeldung bei einem Netzwerk direkt auf eine Vielzahl von potentiellen Partnern treffen. Gleiches gilt auch für die werbetreibenden Unternehmen. Für diese Dienstleistung erhält der Netzwerkbetreiber eine Provision bei sämtlichen Transaktionen.

Sponsoring

Mit Sponsorings ist die regelmäßige Zuführung von Geld-, Sachmitteln oder Dienstleistungen durch ein Unternehmen oder eine Institution gemeint. Die Bemusterung von Bloggern mit Sachmitteln bzw. Produkten von Unternehmen ist inzwischen weit verbreitet, kann allerdings nicht als Form der Monetarisierung betrachtet werden. Um ein Erlösmodell handelt es sich dann, wenn Geldmittel zur Verfügung gestellt werden. Auch beim Sponsoring handelt es sich im Normalfall um ein Geschäft, welches auf Gegenseitigkeit beruht. So wird auch vom Sponsoring-Empfänger bzw. dem Weblog-Betreiber eine Leistung erwartet. Dabei kann es sich beispielsweise um eine dauerhafte und prominent platzierte Verlinkung zum Sponsor handeln. Auch die Zusicherung von Werbefläche für eine bestimmte Dauer oder das Erstellen eines oder mehrerer Artikel für den Sponsor sind Optionen. Die genauen Konditionen können jeweils individuell ausgehandelt werden.

Paid Content

Beim Paid Content wird durch den Blogger ein festgelegtes Nutzerendgeld für exklusive Inhalte verlangt. Häufig existiert bei diesem Erlösmodell daneben frei zugänglicher Content, durch welchen die Leser einen Vorgeschmack auf die besonders werthaltigen und ausführlichen Inhalte bekommen. Es gibt verschiedene Formen von Abrechnungsmodellen für Paid Content. Bei einer pauschalen Einmalzahlung hat der Nutzer dauerhaft auf sämtliche aktuelle und zukünftige Exklusivinhalte Zugriff. Weiterhin besteht die Möglichkeit eine monatliche oder jährliche Gebühr zu verlangen, bei welchem der Zugriff für die Dauer des Abonnements gewährleistet wird. Eine weitere Variante ist die Abrechnung pro Artikel, der nach Zahlung zum Lesen oder Download zur Verfügung steht. Daneben können auch verschiedene Pakete angeboten werden. Diese bündeln zwei oder mehrere Artikel, welche dann im Vergleich zur Einzelabrechnung günstiger sind. Wichtig für den Erfolg der Finanzierung durch Paid Content ist die besondere Werthaltigkeit sowie eine relative Einzigartigkeit der Inhalte. Daher bieten sich Nischenthemen bzw. Themen die spezielle Kenntnisse erfordern und online nur wenig oder oberflächlich diskutiert sind am ehesten an.

Spenden

Auch bei der Finanzierung über Spenden sind hochwertige und exklusive Inhalte von Vorteil. Darüber hinaus sind die Erfolgschancen dieses Erlösmodells dann besonders hoch, wenn die Leserbindung ausgesprochen stark ist. Wenn sich also die Leser in besonderer Weise mit der Bloggerpersönlichkeit identifizieren können bzw. eine ausgeprägte Fürsprache deutlich wird. In solchen Fällen kann es von Vorteil sein auf der Startseite oder auch am Ende jedes einzelnen Artikels einen Spendenaufruf zu starten oder einen Spenden-Button zu platzieren. Die Bezahlung kann dann beispielsweise über das vergleichsweise weit verbreitete Online-Bezahlsystem PayPal erfolgen. Darüber hinaus gibt es spezielle Plattformen, die auf Spenden ausgelegt sind, ein entsprechendes Bezahlsystem zur Verfügung stellen und darüber hinaus ggf. eine weiterführende technische Infrastruktur z.B. zur Einbindung der bereits erwähnten Spenden-Buttons. Beispielhaft seien hier Flattr oder Patreon genannt.

Merchandising

Eine weitere Erlösquelle besteht im Verkauf von Merchandising-Artikeln passend zum Blog. Auch hier ist es – ähnlich wie bei der Einnahme von Spenden – vorteilhaft, wenn eine enge Leserbindung herrscht oder der Blog Kultstatus besitzt.

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Indirekte Erlösquellen

Den bisher aufgeführten Möglichkeiten der Monetarisierung ist gemein, dass sie alle direkt mit dem Blog in Verbindung stehen bzw. im Rahmen des Weblogs umgesetzt werden. Dies muss allerdings nicht immer der Fall sein. Die Leistung für die bezahlt wird, kann durchaus auch losgelöst vom eigenen Weblog stattfinden. Dieser kann in solchen Fällen als Portfolio der eigenen Arbeit betrachtet werden, denn der Blog spiegelt das Wissen und die Kompetenzen des Bloggers wieder, aufgrund derer es schließlich zu externen Aufträgen kommen kann. Diese können entweder mit dem Themenschwerpunkt und/oder der langjährigen Erfahrung als Weblog-Autor zu tun haben.

So können besonders wertige Bloginhalte in anderen Medienangeboten bzw. kostenpflichtigen Publikationen online sowie offline weiterverwertet werden. Hierfür bieten sich beispielsweise E-Books, PDFs oder eigene Bücher an, die in Zusammenarbeit mit einem Verlag oder in Eigenregie herausgebracht werden und die wichtigsten sowie begehrtesten Bloginhalte zusammenfassen. Weiterhin besteht die Möglichkeit solche Formate mit weiterführenden exklusiven Inhalten zu unterfüttern oder gänzlich neuen Content zum Themenbereich zu schaffen, um auch den bisherigen Lesern des Blogs einen Kaufanreiz zu bieten. Nichts spricht dagegen sich dafür mit weiteren Spezialisten oder Bloggern zusammenzutun.

Weiterhin ist es inzwischen nicht mehr unüblich, dass Blogger als Autoren für Corporate Blogs oder andere Publikationen im Firmenumfeld tätig sind. Hier profitieren die Unternehmen nicht nur vom Fachwissen, sondern ggf. können sie so auch direkt Leser und Kunden gewinnen, wenn der Blogger seine externe Tätigkeit seinen Followern gegenüber publik macht.

Daneben können Blogger auch auf vielfältige Weise als Berater aktiv werden z.B. wenn es um die technische Umsetzung, Inhalte, Design, Lesergewinnung, Suchmaschinenoptimierung oder die Social Media-Aktivitäten von Corporate Blogs geht.

Auch sind Blogger inzwischen sehr begehrt als Referenten, die in verschiedenen Kontexten (z.B. bei Branchenkongressen) über ihre Tätigkeit sprechen oder ihr Wissen bei Vorträgen und Schulungen an Blogeinsteiger weitergeben.

Blogs können darüber hinaus auch als Akquise-Tool für Aufträge aus dem regulären Berufsumfeld des Autors dienen. Schreibt beispielsweise ein Rechts- oder Finanzexperte regelmäßig über seine Arbeit auf einem eigenen Weblog, kann er aufgrund der so vermittelten Expertise durchaus neue Kunden generieren bzw. für Aufträge angefragt werden.

Die Liste der externen Erlösmodelle ist beliebig erweiterbar. Es gibt Food Blogger, die auf Events kochen oder Fashion Blogger, die Events moderieren. Andere haben, passend zu ihrem Themenbereich, eigene Online-Shops, die an den Blog angeschlossen sind. Diese können Fremd- und/oder Eigenprodukte umfassen.

Ihr seht, die Möglichkeiten mit dem Bloggen Geld zu verdienen sind wirklich vielfältig. Alle Optionen zu nutzen, scheint fast unmöglich. Wenn ihr selbst mit eurem Blog Geld verdienen wollt, dann schaut welche Erlösmodelle zu euch und eurem Blog passen. Findet euren Mix. Gerade im Bereich der externen Erlösquellen können dabei ganz neue und eigene Wege gefunden und kreativ umgesetzt werden.

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Diskussion

7 Kommentare zu “Wie man mit Bloggen Geld verdient: Erlösmodelle für Weblog-Betreiber”
  1. Liv sagt:

    Liebe Jess,
    Danke für diese tolle Übersicht. An sich war mir das meiste schon bekannt aber so in einer Übersicht werden einem die zig verschiedenen Möglichkeiten um mit dem eigenen Blog tatsächlich auch Geld zu verdienen noch mal besser vor Augen gehalten! Danke! LG Liv

    • Jess Jess sagt:

      Vielen Dank! Auch ich finde es immer wieder hilfreich so eine Übersicht zu haben und den eigenen Weg vielleicht noch einmal zu überdenken. Schließlich ändert sich der eigene Blog im Laufe der Zeit ja und ggf. bieten sich neue Möglichkeiten zur Monetarisierung.

  2. shalely sagt:

    Ein super ausführlicher Bericht, vielen Dank dafür. Sehr informativ…..

  3. […] „Seit einigen Jahren gewinnen zudem bezahlte Artikel bzw. Sponsored Posts immer mehr an Relevanz. Hier unterscheidet die Literatur in Advertorials und Reviews. Bei Advertorials handelt es sich um redaktionelle Werbetexte, welche im Sinne des Unternehmens geschrieben sind und dementsprechend immer positiv ausfallen. Im Gegensatz dazu ist der Blogger bei Reviews freier in seiner Meinungsäußerung. Aufgrund dessen können auch Kritikpunkte angesprochen werden. In der Praxis werden die Begriffe Sponsored Post, Advertorial und bezahlte Review meist synonym verwendet. Es bietet sich für Blogger daher an im Vorfeld genau abzuklären, um welche Art von Sponsored Post es sich handelt.“ (Quelle: Alabastermädchen) […]

  4. Annso sagt:

    Hey Jess – vielen, vielen Dank für diesen Artikel, hab jetzt einen viel besseren Überblick über die verschiedenen Erlösmodelle beim Bloggen! Ich danke dir :) Ganz liebe Grüße!

    • Jess Jess sagt:

      :) Gerne! Freut mich, wenn ich helfen konnte. Bloggst du denn auch selbst? Dein Name ist gar nicht mit einem Link verknüpft.

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